11. Meisterschaftsrunde 2023/2024

Der UHC Bowil erfüllt an der Heimrunde gegen Biberist die Pflicht und bleibt somit an der Tabellenspitze.

11. Meisterschaftsrunde 2023/2024, 11. Februar 2024, Langnau

Für den UHC Bowil stand an der Heimrunde die nächste unangenehme Aufgabe bevor. Mit Biberist aktiv trafen die Bowiler auf den Tabellenvorletzten, welcher drei seiner letzten vier Spiele gewonnen hatte und gegen welchen die Bowiler das Hinspiel diskussionslos gewonnen hatten. Zudem fand das Spiel in der Langnauer Oberfeldhalle statt, in welcher die Bowiler in der Vergangenheit auch nicht gerade das waren, was man als Heimmacht bezeichnen würde (noch kein Sieg nach 60 Minuten). Insgesamt also durchaus gute Voraussetzungen für ein klassisches Geknorze à la UHC Bowil.

Das Spiel startete dann auch entsprechend suboptimal aus Sicht des Heimteams. Nach exakt 70 Sekunden fand ein eigentlich harmloser Abschluss der Solothurner unglücklich den Weg ins Bowiler Tor. Dieser Weckruf verfehlte seine Wirkung nicht und exakt 62 Sekunden später war die Partie wieder ausgeglichen. David Christen stand nach einem Freistoss goldrichtig und drosch einen Abpraller unhaltbar in die Maschen. Damit waren auch die Bowiler in der Partie angekommen und konnten kurze Zeit später bereits über die erstmalige Führung jubeln. Teamsenior Schneeberger bekam auf der Mittellinie etwas zu viel Zeit und fand mit seinem Abschluss den Weg an Freund und Feind vorbei. Wer nun glaubte, das Spiel würde ähnlich verlaufen wie das Hinspiel, irrte sich gewaltig. Die Gäste zeigten sich im Vergleich zur Hinrunde deutlich verbessert und machten den Bowilern mit ihrem Defensivsystem das Leben schwer. Die Bowiler machten sich das Leben selber auch noch ein wenig schwerer, da sich die Laufbereitschaft in der Offensive vorerst noch ein wenig in Grenzen hielt. Dementsprechend verzichtete der Cheftrainer in der Pause auf gewagte Aussagen und appellierte stattdessen an seine Mannschaft, doch bitte weiterzukämpfen und das Heil in der Offensive zu suchen.

Der Start ins zweite Drittel verlief dann etwas besser als noch im ersten Drittel und es entwickelte sich ein umkämpftes Unihockeyspiel, welches weiterhin von den beiden Defensivabteilungen geprägt blieb. Beide Mannschaften kamen immer wieder zu längeren Ballbesitzphasen in der Offensive, ohne aber wirklich zu gefährlichen Chancen zu kommen. Und wenn dann einmal ein Ball den Weg durch die vielbeinigen Abwehrreihen fand, flog er entweder am Tor vorbei oder wurde von den stark aufspielenden Torhütern pariert. So ist es nicht weiter erstaunlich, dass das nächste Tor nach einem Konter fiel. P. Gerber eroberte sich auf der Mittellinie den Ball und kam nach einem Doppelpass mit D. Fankhauser allein vor dem gegnerischen Torhüter zum Abschluss. Diese Chance liess sich Gerber nicht nehmen und erhöhte das Skore auf 3:1. Weitere Tore wollten im Mittelabschnitt keine mehr fallen.

Die Devise für das dritte Drittel aus Bowiler Sicht war klar: möglichst schnell die Vorentscheidung suchen und die drei Punkte ins Trockene bringen. Der erste Schritt zu diesem Vorhaben gelang vorzüglich, denn nach gerade einmal 14 Sekunden konnte sich P. Gerber als Doppeltorschütze feiern lassen. Die Bowiler konnten in den Folgeminuten den Ball mehrheitlich vom eigenen Tor weghalten, so dass sich die Gäste gegen Mitte des Drittels zum Beziehen ihres Timeouts gezwungen sahen. In der Folge intensivierte Biberist das Forechecking und brachte die Bowiler Defensive so noch einmal arg ins Schwitzen. Trotz dem einen oder anderen «Heisse-Kartoffel-Moment» in der Bowiler Hälfte überstanden die Bowiler diese Druckphase vorerst ohne Gegentreffer. Offensiv wurde der endgültige K.O-Schlag trotz einiger vielversprechender Konterchancen verpasst und so brachen bald einmal die Schlussminuten an. In diesen liess das Heimteam nicht mehr viel anbrennen und brachte den Sieg letztendlich souverän ins Trockene.

Mit diesem über die gesamte Partie gesehen verdienten 4:1-Sieg verteidigen die Bowiler ihren Platz an der Tabellenspitze. Das Spiel war im Vorfeld vom Trainer als Charaktertest bezeichnet worden, welchen das Heimteam gegen einen unangenehmen Gegner bestanden hat. Obwohl es spielerisch sicherlich nicht die beste Saisonleistung der Bowiler war, stehen am Ende die drei Punkte auf der Habenseite. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die nächste Partie steht für den UHC Bowil bereits am nächsten Sonntag, 18. Februar 2024, an. Gegner in Huttwil sind frühmorgens um 9:00 Uhr die Visper Lions.

UHC Bowil – Bieberist aktiv 4:1 (2:1 / 1:0 / 1:0)
2. Bieberist aktiv 0:1
3. D. Christen (D. Fankhauser) 1:1
7. B. Schneeberger (Rothenbühler) 2:1
27. P. Gerber (D. Fankhauser) 3:1
41. P. Gerber (D. Fankhauser) 4:1

Strafen: beide Teams keine Strafen

UHC Bowil: Jutzi, B. Schneeberger, Rothenbühler, D. Christen, D. Fankhauser, Schweizer, Zaugg, Hofer, Flückiger, Jenni, Ritter, K. Schneeberger, P. Gerber, Bigler, Häni, Reck, Anderhalden, Voramwald, Herrmann

Abwesend: Sterchi (nicht fit), S. Christen (auch nicht fit), J. Gerber (Lerngruppe), Leuenberger (Terminkonflikte), S. Fankhauser (Kulturreise ins Bündnerland), Schenk (Skischule)

10. Meisterschaftsrunde 2023/2024

Gegen das Tabellenschlusslicht aus Schwarzenbach holt sich der UHC Bowil drei weitere Punkte.

10. Meisterschaftsrunde 2023/2024, 27. Januar 2024, Bieberist
Nach dem Sieg im Spitzenkampf stand das Spiel gegen Black Creek Schwarzenbach an. Schwarzenbach ist zurzeit an der letzten Position der Tabelle zu finden und somit eine grössere Herausforderung für die Bowiler, als man denkt. Meist tut sich Bowil gegen Gegner, welche in den hinteren Regionen der Tabelle zu finden sind, schwer.

In den ersten Minuten knorzten die Bowiler, wie die Bauern auf den Feldern zu Gotthelfs Zeiten. Viel zu verkrampft und zu ungenau agierten die Mannen von HC Lädrach und sie konnten sich froh sein, dass Schweiz die Abschlüsse nach den Kontern der Schwarzenbacher abwehrte. In der 8. Minute erfolgte endlich der erste Treffer. D. Fankhauser konnte ein Zuspiel von D. Christen verwerten. Endlich hat D. Christen einen Mitspieler, der mit seiner Genialität und den haargenauen Zuspielen umgehen kann. Fünf Minuten später erhöhte wiederum D. Fankhauser auf 2:0 bevor Bigler noch vor der Pause nach Vorarbeit vom unterforderten Cheatcode auf 3:0 stellte. Die Hinweise des Trainers zum Verbessern des Torverhältnis, was grundsätzlich sinnvoll war, hemmten im zweiten Drittel die Bowiler ungefähr gleich, wie wenn der Trainer sagt, dass man gut spielt. So knorzten die Bowiler gegen die 10 aufmüpfigen Schwarzenbacher weiter und mussten phasenweise auf den starken Schweizer vertrauen. Etwas unverdient erhöhte D. Fankhauser vor der Pause zum 4:0 und fand sich in einem Regen von «Tschäpplen» wieder. Der Hattrick Torschütze wurde vom tossenden Anhang der Bowiler gefeiert. Auf dem Weg in die Garderobe kam es zu unschönen Szenen. Die Mobbing Polizei wäre sofort eingeschritten, wenn sie es gemerkt hatte. Ein brutales Bodyshaming fand gegen Y. R., der Partner von Schätzu (Name der Redaktion bekannt), statt. Mit verletzenden Wörtern musste er den Weg in die Garderobe antreten. Da auch viele Kinder diese Spielberichte lesen, verzichte ich hier auf die genauen Aussagen. Die ganze Mannschaft musste ihn in der Pause trösten und «aufpäppelen» damit er überhaupt weiterspielte.

Hofer rächte sich als Erster und erzielte in der ersten Minute des letzten Drittels den nächsten Treffer für Bowil. Kurz darauf erzielte Schwarzenbach ihren ersten Treffer. Doch wie geschah dieser? Der Chronist erinnert sich nur noch an folgende Szene: Es huschte aus dem Nichts Voramwald vor Verteidigergspändli Gerber vorbei Richtung Bande, was Gerber als Herausforderung zu einem Rennen taxierte. Gerber sprintete ebenfalls los Richtung Bande und die beiden Verteidiger sprangen über die Bande. Gleichzeitig verlor ein Bowiler in der Mittelzone den Ball und zwei Stürmer des Gegners dümpelten noch in unserer Spielfeldhälfte. Ein langer Pass, eine schöne Ablage und ein Schuss später stand es 5:1. Diesen Gegentreffer liess der «angefressene» Reck nicht auf sich sitzen. Nach Pass von K. Schneeberger zog er ab und netzte ein. Der Schuss war unhaltbar und nun ging der Torreigen los, wie ein Offenküchlein bei 180° Umluft aufgeht. Bis zum Spielschluss erzielten die Bowiler vier weitere Treffer, wobei sich Hofer zum Biertorschützen kürte.

Mit diesem Sieg verteidigen die Bowiler die Tabellenspitze. Juhui.

Weiter geht es am Samstag, 10. Februar 2024 an der Heimrunde um 12.15 Uhr gegen Biberist.

UHC Bowil – Black Creek Schwarzenbach II 10:1 (3:0 / 1:0 / 6:1)

8. D. Fankhauser (D. Christen) 1:0
13. D. Fankhauser (P. Gerber) 2:0
15. Bigler (Hofer) 3:0
36. D. Fankhauser (Schenk) 4:0
41. Hofer (Bigler) 5:0
42. Black Creek Schwarzenbach II 5:1
52. Reck (K. Schneeberger) 6:1
53. D. Fankhauser (D. Christen) 7:1
56. Bigler (Hofer) 8:1
58. Ritter (K. Schneeberger)
59. Hofer 10:1

Strafen: keine Strafen

UHC Bowil: Jutzi, B. Schneeberger, D. Fankhauser, Schweizer, Zaugg, Hofer, Ritter, K. Schneeberger, P. Gerber, Schenk, Bigler, Häni, Reck, Rothenbühler, D. Christen, Anderhalden, S. Fankhauser, Voramwald

Abwesend: Sterchi (nicht sicher, wo er war), S. Christen (auch nicht sicher, wo er war), J. Gerber (Vermisstenanzeige ist raus), Hermann (gebrochen vom Hallenboden Bowil), Jenni (kulturelle Bildung neben der Skipiste), Leuenberger (Kontrolle von Jennis Bildung), Flückiger (Klimasünder)

9. Meisterschaftsrunde 2023/2024

Der UHC Bowil gewinnt das erste Spiel im neuen Jahr und grüsst neu von der Tabellenspitze!

9. Meisterschaftsrunde 2023/2024, 13. Januar 2024, Interlaken
Bevor die Berichtserstattung zum neuen Jahr starten kann, muss selbstverständlich noch das alte Jahr korrekt abgeschlossen werden. Es ist nicht etwa eine Niederlage schuld am Nichterscheinen des Matchberichts zum letzten Spiel des Jahres 2023. Vielmehr gewannen die Bowiler diese Partie in absolut souveräner und dominanter Art und Weise mit 5:0 Forfait. Der Gegner, die zweite Mannschaft des UHC Thun, informierte die Bowiler fairerweise bereits am Freitag darüber, dass er zu wenige Spieler zur Verfügung hat und dementsprechend nicht ins Wallis reisen wird. So verzichteten auch die Bowiler auf den Sonntagsausflug und beauftragten ihren Staranwalt C. S. mit der Vorbereitung einer Rückforderungsklage für die bereits gekauften Bahntickets. Da es sich dabei um ein laufendes Verfahren handelt, können hier keine weiteren Angaben gemacht werden. Der Sieg wurde dann übrigens im letzten Training vor Weihnachten mit einem vom Spielerrat organisierten Apero gebührend gefeiert (merci nochmal den Organisatoren 😊).

Mit dem Selbstvertrauen des Forfait-Sieges und einer gehörigen Portion Trainingsrückstand nach den Festtagen machten sich die Bowiler am vergangenen Samstag auf den Weg Richtung Interlaken. Dort stand nämlich der Spitzenkampf gegen die Zulgtal Eagles an. Die Ausgangslage war denkbar einfach: wer das Spiel gewinnt, steht im Anschluss allein an der Tabellenspitze. Diese Ausgangslage schien zu Beginn der Partie vorallem die Adler aus dem Zulgtal zu beflügeln (Kandidat für das Wortspiel des Jahres), die mit viel Ballbesitz in die Partie starteten. Während sich die Bowiler vornehmlich auf einen defensiv soliden Start fokussierten, lancierten die Eagles bereits in den Startminuten erste Angriffsversuche in Richtung Bowiler Tor. Diese Angriffe beinhalteten häufig Querpässe, mit welchen die Bowiler zu Beginn der Partie so ihre Liebe Mühe hatten. Nach gut sieben Minuten fand einer dieser Querpässe einen am weiten Pfosten vergessen gegangenen Gegenspieler und so liefen die Emmentaler bereits früh einem Rückstand hinterher. Nach diesem Gegentor kamen die Bowiler zu ersten längeren Ballbesitzphasen und etwas aus dem Nichts zum Ausgleich. Nach einem Querpass von Reck fackelte Teamsenior Schneeberger nicht lange und traf mit einem seiner gefürchteten Weitschüssen ins hohe Eck. In der Folge waren die Eagles weiterhin die spielbestimmende Mannschaft und kamen zu den etwas besseren Chancen als die Bowiler. Als sich alle bereits auf den wohlverdienten Pausentee einstimmten, gerieten plötzlich sämtliche in Interlaken anwesenden Hobby-Ornithologen völlig aus dem Häuschen. Mitten in den Oberländer Winter hatte sich nämlich ein extrem seltenes Exemplar einer Zulgtaler Schwalbe (wissenschaftlicher Name Hirundo Larsius) verirrt. Sogar die beiden Schiedsrichter waren ab dieser Beobachtung dermassen begeistert, dass der in den Zweikampf involvierte Bowiler Spieler für zwei Minuten auf die Strafbank musste. Der erste Abschlussversuch der Eagles in diesem Powerplay fand dann auf sehr glücklichem Weg auch gleich sein Ziel und so mussten die Bowiler mit einem Rückstand in die erste Pause.

An der Spielanlage änderte sich auch im zweiten Drittel nur wenig. Die Eagles blieben mit ihrem Tempospiel weiterhin die etwas dominantere Mannschaft, während die Bowiler mit viel Kampfgeist und Einsatzwille dagegenhielten. Die Partie blieb dementsprechend sehr intensiv und für die Zuschauenden durchaus unterhaltsam. Obwohl die Adler wiederum die etwas besseren Chancen herausspielten, durften zuerst die Bowiler jubeln. Nach einem Zuspiel vom Teamküken Schneeberger umkurvte David Christen den gegnerischen Torhüter elegant und schob zum 2:2-Ausgleich ein. Die Zulgtaler Antwort liess allerdings nicht lange auf sich warten: nach einer verunglückten Auslösung kam ein Gegenspieler allein vor Herrmann in Ballbesitz und liess sich nicht zweimal bitten. Die von den Trainern vorgegebene Marschrichtung für das dritte Drittel war dementsprechend ziemlich einfach: Umstellung auf zwei Linien, weiterhin mit vollem Einsatz dagegenhalten und sich mit einem Punktgewinn belohnen.

Diese Worte nahmen sich die Bowiler Spieler offenbar zu Herzen und das Spiel wurde entsprechend etwas emotionaler. In den folgenden Minuten schien bei den Eagles zudem auch die Nervosität etwas zu steigen, denn plötzlich schlichen sich in deren Spiel erste Fehler ein. Immer häufiger gelang es den Bowilern, Angriffe bereits in der Mittelzone zu stoppen und selbst gefährliche Konter zu lancieren. Dies wiederum schien die Nervosität auf Zulgtaler Seite noch weiter zu steigern und je länger je mehr fanden die Bowiler Gefallen an der Spielanlage. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass der neuerliche Bowiler Ausgleich letztendlich genau durch einen solchen Konter zu Stande kam. Ein schöner Ballgewinn vom schönen Jahn hinter dem eigenen Tor, ein Pass zu J. Gerber an die Bande, dann ein langer Pass auf Zaugg, ein blinder Querpass, ein Abschluss des Chronisten und schon stand es 3:3. Mit diesem Treffer hätte das Momentum endgültig auf die Bowiler Seite kippen sollen, doch die Eagles hatten einmal mehr eine Antwort parat an diesem Nachmittag. Mit einem wiederum etwas glücklichen Distanzschuss erzielten sie gute vier Minuten vor Schluss den neuerlichen Führungstreffer. So kam es, dass die Bowiler Trainercrew zwei Minuten vor Schluss ihr Timeout nehmen musste und sich einen Plan zurechtlegte, wie ohne Torhüter der Ausgleich angestrebt wird. Diese Pläne wurden glücklicherweise gleich wieder hinfällig. Beim auf das Timeout folgende Freistoss hatten die Bowiler Spieler länger Geduld als die gegnerische Mauer und Cheatcode Hofer fand die Lücke zum vielumjubelten Ausgleich. Trotz noch einiger Chancen in den Schlussminuten blieb es nach 60 Minuten beim 4:4 und beide Teams wurden leistungsgerecht mit vorerst je einem Punkt belohnt.

Der Kampf um den Zusatzpunkt in der Verlängerung glich dann einem offenen Schlagabtausch, in welchem beide Teams die eine oder andere Möglichkeit zum Sudden Death verpassten. Als sich die Trainercrews der beiden Mannschaften vermutlich bereits erste Gedanken zu allfälligen Penaltyschützen machten, war das Spiel dann plötzlich vorbei. Cheatcode Hofer hatte nach Vorarbeit von P. Gerber erneut getroffen und seinen Farben so den zweiten Punkt gesichert. Letztendlich hätten es beide Teams verdient gehabt, zu gewinnen. Die Eagles aufgrund ihres dominanten und souveränen Auftritts in den ersten zwei Dritteln, die Bowiler aufgrund ihres Kampfgeistes und ihrer Moral im letzten Drittel und in der Verlängerung. Mit diesem Sieg übernehmen die Bowiler von den Eagles die Tabellenspitze und liegen neu einen Punkt vor ihnen. Um diesen Platz verteidigen zu können, braucht es von nun an in jedem Spiel eine genau gleiche Einstellung und Leistung wie im Spiel gegen die Eagles. Als erstes im Spiel gegen die zweite Mannschaft von Black Creek Schwarzenbach, welches am Samstag, 27. Januar 2024, um 12:15 Uhr in Biberist stattfindet.

UHC Bowil – UH Zulgtal Eagles 5:4 n.V. (1:2 / 1:1 / 2:1 / 1:0)

7. UH Zulgtal Eagles 0:1
11. B. Schneeberger (Reck) 1:1
20. UH Zulgtal Eagles 1:2
32. D. Christen (K. Schneeberger) 2:2
35. UH Zulgtal Eagles 2:3
54. D. Fankhauser (Zaugg) 3:3
57. UH Zulgtal Eagles 3:4
58. Hofer (Bigler) 4:4
68. Hofer (P. Gerber) 4:5

Strafen: UHC Bowil 1 x 2 Strafminuten / UH Zulgtal Eagles keine Strafen

UHC Bowil: Jutzi, B. Schneeberger, D. Fankhauser, Schweizer, Zaugg, Hofer, Flückiger, Jenni, J. Gerber, Ritter, K. Schneeberger, Herrmann, P. Gerber, Schenk, Bigler, Leuenberger, Häni, Reck

Abwesend: Sterchi (Rückforderungsklage vorbereiten), Anderhalden (Einschiessen zuschauen), S. Christen (Verletztenliste nachführen), S. Fankhauser (Arztzeugnisse einsammeln), Rothenbühler (Skiweekend mit Schwiegervater), Voramwald (Brandwache)