64-Finale Schweizer Cup, 24. Juni 2018, BOE, Zollbrück

Das UHT Eggiwil ist die Endstation für den UHC Bowil im Cup. Eggiwil zeigte dem beherzt kämpfenden UHC Bowil seine Grenzen auf. Beide Mannschaften sündigten vor vielen Zuschauern im Abschluss.

UHC Bowil – UHT Eggiwil 2:8 (1:3 / 1:2 / 0:3)
Die Bowiler erhielten von HC BA den Auftrag mutig, druckvoll und trotzdem defensiv zu spielen. Es war nicht so einfach an so viele Sachen gleichzeitig zu denken. Nach dem souveränen Einlauf mit den herzigsten Einlaufkids der Welt startet die Partie, auf die sich viele der Spieler schon lange gefreut hatten. Zu Beginn des Spiels war bei beiden Mannschaften eine gewisse Nervosität zu spüren. Bei Eggi dürfte die Nervosität an dem grossen Zuschaueraufmarsch gelegen haben. Das sind sie sich nicht gewohnt. Bei den Bowilern kam die Nervosität vom nervös sein. Eggi hatte bereits früh viel Ballbesitz und kam zu den ersten Chancen. In der 4. Minute erzielte Steffen für die Gäste den Führungstreffer. Danach waren auch die Bowiler definitiv wach und versuchten ins Spiel zu kommen. Doch sie schwächten sich nach den ersten Chancen schnell. Schneeberger musste für zwei Minuten raus nach einem Stockhalten und kurze Zeit später musste auch noch der Schütze raus, weil er etwas Mühe mit dem Gleichgewicht hatte. Das Boxplay der Bowiler war aber stark, Schweizer im Tor schon auf Betriebstemperatur am Hexen und das Powerplay von Eggi einfach schlecht. Somit konnten diese heisse Phase unbeschadet überstanden werden. Das Heimteam wurde gleichwohl immer wieder stark in die eigene Hälfte gedrängt und musste nach 17 Minuten den zweiten Gegentreffer hinnehmen. Schöni traf aus der Distanz. Schweizer hatte leider keine Sicht auf den Schützen. Schöni traf nicht schlecht nach einer Magenverstimmung, welche er sich am Vorabend einzog und wegen selbiger er beim Einlaufen noch so seine Kämpfe hatte. Die Bowiler hatten zu diesem Zeitpunkt auch schon einige gefährliche Chancen, scheiterten aber am gegnerischen Torhüter oder an der Torumrandung. In der 18. Minute konnte endlich auch auf Seiten der Bowiler gejubelt werden. Liechti verwertet eine Vorlage von Eide Jutzi im gegnerischen Slot. Erwähnenswert ist es, dass ein Gegenspieler, welcher unter Sirupeinfluss am Freitagabend sagte, dass jedes Gegentor für Eggi eine Schande sei, auf dem Feld stand. 😉 Kurz vor der Pause packte Voramwald einen unmotivierten Stockschlag (Erklärung vom Referee) aus und musste in die Kühlbox. Eggiwil nutzte dies eine Sekunde vor der Pause aus. Schweizer parierte einen Abschluss mirakulös, doch dann liessen ihn seine Vorderleute beim Abpraller im Stich. Sehr schade musste man mit einem solchen Rückstand in die Pause. Der HC war nicht zufrieden mit dem Bänggueinsatz seiner Spieler und verlangte, dass mehr der Körper eingesetzt wird. Er nahm kleine Umstellungen vor in den Linien. Viele Optionen hatte er jedoch nicht mit nur 17 Spielern. Eggi konnte da ein bisschen mehr Wechseln, die waren sogar zu viele für eine Jassrunde mit fünf Ergänzungspielern.
Die Bowiler starten schlecht ins Drittel und mussten kurz nach dem Beginn einen Gegentreffer hinnehmen. Ein gegnerischer Freistoss wurde zu schnell für die Bowiler ausgeführt. Kurz darauf musste der erste Eggiwiler auf die Strafbank. Ralle Walther, der Routinier, stieg unroutiniert ein und gab den Bowiler die Chance zum ersten Powerplay. Während die Strafe angezeigt wurde, musste Flückiger noch einen schönen Sprint hinlegen, um ein Eigentor zu verhindern. 😀 Das Powerplay war nicht schlecht doch Zählbares schaute nicht raus. Eggi übernahm anschliessend das Spieldiktat und scheiterte immer wieder an Schweizer, der eine tolle Partie zeigte. Die Bowiler kamen immer wieder zu Konterchancen, jedoch war die Kaltblütigkeit aus der ersten Cuprunde verloren gegangen. In der 37. Minute traf der Schönling nach einem Freistoss. Ohne CR7-Hosenraufschreissen versenkte er den Ball eiskalt und brachte Hoffnung zurück auf die Bank der Bowiler. Doch die Bowiler schwächten sich gleich wieder selbst. Tschoui Gerber jasste ungebremst in einen Gegner und konnte auf der Strafbank Platz nehmen. Wiederum kurz vor der Pause erzielten die Eggiwiler im Powerplay einen Treffer. M. Fankhauser wurde durch die Box bedient und traf ausnahmsweise souverän. HC BA war noch nicht zufrieden, wie seine Spieler in die Zweikämpfe gingen, und forderte nun von jedem vollen Einsatz und den Glauben daran das Spiel zu gewinnen. Die Kräftereserven wurden neu geladen und mit viel Motivation ging man aus der Garderobe.
Allerding erzielte Eggi wieder einen Treffer zu einem ungünstigen Moment. Kirchhofer erhöhte in der 42. Minute auf Vorarbeit von Schlüchter, der letztjährige Topscorer der Eggiwiler. Ansonsten fiel Lukas S. kaum auf. Vielleicht noch bei einem Lobversuch gegen Schweizer, doch der liess sich nicht so leicht ausspielen wie im letzten Jahr der NLA-Goalie von Thun. Das Aufgebot für Arosa ist bei Schlüchter noch nicht sicher, denn so reicht es nicht. Die Bowiler waren langsam am Ender der Kräfte und Eggi konnte dank der grossen Ersatzbank munter weiter Druck ausüben. Sie fanden wieder und wieder ihren Meister in Schweizer und scheiterten teilweise kläglich. „Tja, mein Lieber, das sieht aus wie Eckfahnenzielschießen.“ „Ich will ja nicht übertreiben, aber der ging kilometerweit am Tor vorbei.“ Diese FIFA-Kommentatorensprüche beschreiben die Abschlüsse der Eggiwiler sehr gut. Nur waren die Bowiler nicht viel besser und nach einer guten Chance durch S. Fankhauser musste Christ auf die Strafbank. Er verlor den Ball und fuchtelte mit dem Stock herum gegen D. Christen. Nun wäre der richtige Zeitpunkt für einen Treffer gewesen doch wieder war es Eggi das traf. Hofer entwischte in Unterzahlt und versenkte eiskalt. Etwas später vergab dieser Hofer die Chance des Spiels. Aus ca. 21,42 Zentimetern schoss er den Ball übers Tor. Geht das überhaupt? 😉 Den Schlusspunkt setzte Braun in der 57. Minute mit einem schönen Treffer zum 2:8 Schlussstand.
Es hätte auf beiden Seiten durchaus mehr Tore geben müssen. Beide Mannschaften sündigten im Abschluss. Eggi erzielte jeweils die Tore im richtigen Moment und liess die Hoffnung der Bowiler auf eine Wende immer im Keim ersticken. Vor und nach der Pause nutzten sie die Unkonzentriertheiten der Bowiler eiskalt aus. Das Boxplay von Bowil war gut. Es war einfach schade musste dieses so viel eingesetzt werden. Einige Strafen waren sehr sehr sehr sehr sehr dumm. Das Spiel war fair und nicht gerade körperbetont. Dies lag schon daran, dass man sich gut kannte und halt nicht mit der letzten Konsequenz in die Zweikämpf ging. Vielleicht hätte etwas mehr Aggressivität geholfen die Eggiwiler zu ärgern und aus dem Konzept zu bringen. Es wäre aber auch doof gewesen, einen Gegner hart anzugehen mit dem du am nächsten Wochenende wieder friedlich eins Schläpperen gehst.

Herzlichen Dank allen Helfern, den Schiris, den Einlaufkids, den doofen siegreichen Gegnern und den Zuschauern für den tollen Match! Nun startet das unbeliebte Sommertraining für die Bowiler und schon bald die neue Saison. 😀

UHC Bowil – UHT Eggiwil 2:8 (1:3 / 1:2 / 0:3)
Tore: 4. Steffen (Wiedmer) 0:1 / 17. Schöni (N. Steiner) 0:2 / 18. Liechti (Jutzi) 1:2 / 20. N. Steiner (Lehmann) 1:3 / 22. Wiedmer (P. Gerber) 1:4 / 37. Flückiger (Voramwald) 2:4 / 40. M. Fankhauser (Pauli) 2:5 / 42. Kirchhofer (Schlüchter) 2:6 / 44. Hofer (Käser) 2:7 / 58. Braun (Bigler) 2:8

Strafen: UHT Eggiwil 3 x 2 Strafminuten gegen Walther (unroutiniertes Einsteigen), Gerber (Bängguchlemmen) und Christ (rumfuchteln mit dem Bänggu) // UHC Bowil 5 x 2 Strafminuten gegen Schneeberger (Stöcklä) Christen (am Boden umerolle), Voramwald (unmotivierter Stockschlag), J. Gerber (in den Rücken jassen) und eine Strafe, welche nicht notiert wurde, welcher Laueri es war.

Bestplayer: Kirchhofer (Eggiwil) und Gleisu „die Wand“ Schweizer (Bowil)
Schönheitspreis: Flückiger (UHC Bowil)
Siegerderherzenpreis: UHC Bowil

UHC Bowil: Schweizer, Voramwald, J. Gerber, Jutzi, Ryser, Liechti, S. Christen, Aeschlimann, Rothenbühler, D. „Schütze“ Christen, S. Fankhauser, Muster, Hofer, Flückiger, Sterchi, Schneeberger, Lädrach, Baumgartner, Wüthrich

Abwesend: Anderhalden (Chillen am Meer), Steiner (Niemerweiss), Leuenberger (Noussen)

UHT Eggiwil: Röthlisberger (G), Antener, Rekr Bigler, Braun, Christ, M. Fankhauser, P. Gerber, M. Hofer, Kirchhofer, Lanz, Lehmann, Pauli, Poschung, Schär, Schlüchter , Schöni, Steffen, N. Steiner, Walther, Wiedmer, Rekr Zysset, J. Hofer (G)

Abwesend: Jaun (in Mallorca vergessen), D. Gerber (Grümpelturniere sind nicht für alle), Wittwer (Rekruten quälen), L. Steiner (Rekruten quälen)

#94

64-Finale Schweizer Cup, 24. Juni 2018 17.00 Uhr, BOE, Zollbrück

Erfolgreicher Auftakt in die neue Saison

128-Finale Schweizer Cup, 26. Mai 2018, BOE, Zollbrück
In der ersten Cup-Runde besiegt der UHC Bowil die oberklassige Mannschaft UH Zulgtal Eagles verdient. Durch eine offensive und angriffige Spielweise konnte Zulgtal in Schach gehalten werden. Mit diesem Sieg kommt es nun in der nächsten Runde zum Derby gegen das UHT Eggiwil am 24 Juni 2018.

UHC Bowil – UH Zulgtal Eagles 12:7 (3:4 / 6:2 / 3:1)
Vor diesem Spiel trainierten die Bowiler vier Mal mit dem Interimsheadcoach Benjamin Anderhalden. HC BA stellte seine Mannen offensive ein und wollte nicht zu passiv starten. Die Zulgtal Eagles spielen in der 2. Liga und werden vom ehemaligen Bowiler R. von Allmen trainiert. Dementsprechend hatte keiner Motivationsprobleme gegen den alten Headcoach und Kollegen.
Die Bowiler konnten die Vorgaben des Trainers umsetzten und starteten aktiv in die Partie. Zulgtal als Oberklassiger konnte zu Beginn wider Erwarten das Spiel nicht in die Hand nehmen. Trotz dem agressiven Start lagen die Bowiler nach sechs Spielminuten mit 0:2 hinten. Zweimal konnten die Eagles Konter fahren. Anderhalden hatte bereits in der Garderobe gefordert auch bei einem Rückstand weiter offensiv und risikofreudig zu spielen. Kurz nach dem Doppelschlag konnten auch die Bowiler ein erstes Mal jubeln. Der Duracell-Hase Lukas Anderhalden konnte einen Abpraller verwerten. Das Spiel war nun geprägt von abwechselnden kopflosen Angriffen und zum Ball wurde nicht viel Sorge getragen. Wiederum durch einen Konter kamen die Eagles zu einer Torchance und der schöne Flückiger musste mittels Stockschlag den Gegner aufhalten. Zur Überraschung aller pfiffen die Unparteiischen einen Penalty. Leider konnte Remsä im Tor die 1:3 Führung nicht verhindern. In der 11. Minute erzielte S. Christen den Anschlusstreffer nach einem Freistoss aus der Spielfeldecke. Anscheinend hätte der Treffer nicht zähen dürfen, da die Schiedsrichter zuvor einen Timestopp anzeigten. Fankhauser knutschte nämlich zuvor mit der Bande und der Tribüne und musste anschliessend den Arbeitstag beenden. Nach einem sauberen Beinstellen musste Tschoui Gerber kurz darauf auf der Strafbank Platz nehmen. Das Boxplay der Bowiler funktionierte und kaum wieder komplett, konnte ausgeglichen werden. Voramwalds Disu, gesponsert vom Blauen Aff Grünenmatt, zimmerte den Ball mit einem satten Slapshot in die Maschen. Jjjjbbiiiii! Der Schuss wurde mehrfach abgelenkt, trotzdem bewies er dem Ex-Coach, dass der das Schläppern seinerzeit für nichts verboten hatte. 😉
Wenig Sekunden vor der Pause überliess man einem Chicken zu viel Platz und geriet erneut in Rückstand. HC BA war nicht zufrieden mit der grossen Anzahl an Eigenfehlern und verlangte mehr Druck auf die gegnerischen Verteidiger auszuüben bei ihren Auslösungen, da einige wie Augustkätzchen wirkten.
Auf Grund vom Ausfall von Fankhauser musste HC BA umstellen. Er liess nur noch mit drei Angriffslinien und zwei Verteidigungspaaren spielen.
Nach nur sieben gespielten Sekunden glich der Cupspezialist D. Christen aus. Die Zulgtaler waren wohl mit dem Gring noch in der Garderobe. Bei seinem nächsten Einsatz doppelte D. Christen gleich nach. Mit einem haltbaren Schuss in die nahe Ecke schoss er den UHC erstmalig an diesem Tag in Führung. Die Bowiler powerten ähnlich weiter wie im ersten Drittel. Man konnte schon fast ein wenig Angst haben, dass ihnen die Energie ausgehen würde bei diesen warmen und schwülen Bedingungen. Der Schönling strotze jedoch vor Energie und Spielfreude und erzielte zwei weitere Tore bis in die 32. Minute zur 7:4 Führung der Bowiler. Kurz darauf war der schöne Jahn dann ein wenig übermütig und assistierte einem Gegner zum 7:5. Nur eine Zeigerumdrehung später baute Berger die Führung wieder aus nach einem Schuss aus spitzem Winkel. Und kurz darauf machte Flückiger seinen Bock wieder gut und erhöhte zum 9:5 mit einem weiteren herrlichen Bügutreffer. Vor der Pause erzielten die Eagles noch ein Tor und so ging das torreiche zweite Drittel zu Ende.
Die Bowiler überzeugten mit Kaltblütigkeit und mit viel sauberer Defensivarbeit in diesem Drittel. Mit etwas Glück wäre das Resultat noch höher ausgefallen. BA war trotzdem nicht zufrieden, dass noch immer Bälle ohne wirklichen Druck des Gegners weg geschlagen wurden. Mit gut gewählten Worten macht er es jedem Spieler klar, dass es nun noch 20 Minuten voll Gutzi braucht – gäu Jätzi.
Im letzten Abschnitt spielten die Eagles mit mehr Druck und versuchten die Bowiler früher zu stören. Doch die Bowiler fanden die nötige Gelassenheit und liessen den Ball gut in den eigenen Reihen laufen. Nur der zehnte Treffer und somit bierbringende Treffer wollte einfach nicht fallen zu Beginn. in der 46. Minute erlöste Eide Jutzi mit einem schönen Hocheckschuss die bierliebenden Mitspieler im Powerplay. Natürlich wollte unser Rappenspalter Jutzi nicht treffen, aber ein Chick auf der Tribüne hat ihn abgelenkt mit seinen Blicken. Wenige Sekunden später doppelte Jahn Flückiger gleich wieder nach und die Eagles schienen nun gebrochen. Der 11:7 Treffer der Eagles war nur noch Resultatkosmetik und die Bowiler spielten die letzten Minuten runter. Jutzi setzte mit einem weiteren schönen Treffer den Schlusspunkt zum 12:7.

Die Bowiler spielten über das ganze Spiel überzeugter und wollten den Sieg deutlich mehr als die Eagles. Dementsprechend war es ein verdienter Sieg. Weiter geht es nun gegen das Unihockeyteam Eggiwil. Eggiwil ist definitiv eine Spitzenmannschaft der 1. Liga und es kommt zu einem doppelten Bruderduell in diesem Derby. Natürlich kennen sich auch ansonsten viele Spieler, was diese Begegnung zu einem speziellen Duell macht. Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche Fans bei unserem nächsten Schritt Richtung Wankdorf! 😉 Wir werden übrigens noch mit dem Angstgegner der Eggiwiler (Unihockey Lozääärn) eine Besprechung haben, damit wir optimal vorbereitet sein werden. 😀

Bereits einige Mutationen für die nächste Saison sind bekannt. Roland Schneeberger (Gürbetal), Stefan Berger (Konolfingen II) und Michael Hirter (UHT Eggiwil II) werden den UHC Bowil verlassen. Wir bedanken uns für Euren Einsatz und wünschen Euch viel Erfolg bei den neuen Herausforderungen. 😀
Neu zum Team stösst Adrian Baumgartner. Baumgartner durchlief einige Juniorenstufen beim UHT Eggiwil und ist auf dem Flügel wie auch in der Defensive einsatzbar. Herzlich Willkommen Ädu! 🙂

P. S.: Die Matchberichte der letzten zwei Runden gingen verloren, jedoch geschah nicht mehr Weltbewegendes.

UHC Bowil – UH Zulgtal Eagles 12:7 (3:4 / 6:2 / 3:1)
Tore: 5. Zulgtal 0:1 / 6. Zulgtal 0:2 / 7. Anderhalden (Flückiger) 1:2 / 11. Zulgtal 1:3 / 11. S. Christen 2:3 / 14. Voramwald (Flückiger) 3:3 / 20. Zulgtal 3:4 / 21. D. Christen (Berger) 4:4 / 22. D. Christen (Berger) 5:4 / 28. Flückiger (Aeschlimann) 6:4 / 32. Flückiger 7:4 / 34. Zulgtal 7:5 / 35. Berger (Rothenbühler) 8:5 / 36. Flückiger (S. Christen) 9:5 / 37. Zulgtal 9:6 / 46. Jutzi (S. Christen) 10:6 / 46. Flückiger 11:6 / 49. Zulgtal 11:7 / 56. Jutzi 12:7

Strafen: UH Zulgtal Eagles 1 x 2 Strafminuten // UHC Bowil 2 x 2 Strafminuten gegen Gerber (Stöcklä) und Flückiger (Schön sein)

Bestplayer: Salzmann (Zulgtal) und Flückiger (Bowil)

UHC Bowil: Wüthrich, Voramwald, Gerber, Flückiger, Anderhalden, Liechti (C), Muster, Leuenberger, Jutzi, Sterchi, Fankhauser, S. Christen, Aeschlimann, Rothenbühler, D. „Schütze“ Christen, Berger, Hofer, Hirter

Abwesend: Ryser (Glücksbringer), Steiner (Niemerweiss), Baumgartner(beschäftigt) , Schweizer (überzähliger Ausländer)

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