Feb 18

12. Meisterschaftsrunde 2016/2017

12. Meisterschaftsrunde, 5. Februar 2017, Giroud Olma – Turnhallen BBZ Olten, Olten

Eine weitere spektakuläre Partie gegen Schüpfen endet für Bowil siegreich. Obwohl der Sieg schlussendlich knapp ausfällt, gewinnen die Bowiler verdient.

UHC W.W. Schüpfen-Busswil – UHC Bowil 3:4 (1:0 / 0:2 / 2:2)

Nach zuletzt etwas harzigen Partien und wenig Erfolg im Torabschluss wollten die Bowiler in der Offensive wieder mehr Kaltblütigkeit zeigen. Die Bowiler starteten mit viel Ballbesitz in die Partie und konnten den Gegner bereits früh unter Druck setzten. Mit zwei Linien versuchten die Bowiler in den Startminuten das Tempo bereits früh zu forcieren. Nach einigen Einsätzen wurde auf drei Linien umgestellt. Trotz viel Ballbesitz schaute es noch nicht sehr erfolgreich aus für die Bowiler. Schüpfen kam immer wieder zu gefährlichen Kontern und zog sich anschliessend oft zurück. Die Bowiler hätten in Führung liegen müssen, doch es ist schon nicht so leicht 100% zu versenken – gäu Chronist. Es geschah, was geschehen musste. Aus spitzem Winkel traf in der 17. Minute ein Busswiler zur unverdienten Führung. Mit diesem Resultat ging es in die Pause.

Die Ansprach des HC ist mir nicht mehr so geläufig, aber wahrscheinlich sagte er, wir seien alle megasuperdubercoole Cheibe, dass wir wieder daneben ballern wie die ersten Unihockeyaner (waren wohl die Schangnauer, wenn man das Vereinslogo betrachtet).

Mit mehr Zug aufs Tor starteten die Bowiler ins zweite Drittel. Und siehe da, nun klappte es endlich mit dem Tore schiessen. Ryser verwertet einen abgelegten Pass von Liechti eiskalt. Routiniert erwischte er den Torhüter mit einem flachen Schuss. 😉 Nur wenige Sekunden später jubelte der Bowiler Anhang bereits wieder. Anderhaldens Lukas peitschte mit seinem Schaft die Kugel über die Linie. Wieder kam die Vorarbeit von Liechti. Schüpfen konnte nicht viele gefährliche Chancen herausarbeiten und so ging es mit der Führung für die Bowiler in die Pause. Wiederum sagte HC Lädrach nur Positives. Und wünschte uns viel Glück im letzten Drittel und versprach allen ein Mandala als Belohnung, falls wir gewinnen und eine Runde Namentanzen. Es könnte anders gewesen sein, aber eben ich habe nicht mehr die besten Erinnerungen.

Nach der Pause konnte Steiner nach einem gewurstelten Sololauf die Führung ausbauen. Dabbend feierte er den Torerfolg. Im Anschluss schlampten wir wieder vor dem gegnerischen Tor. Es kam wie es kommen musste. Nach einer suboptimalen Spieleröffnung konnten die Busswiler den Anschlusstreffer schiessen. Danach gab es ein interessantes Schauspiel zu betrachten. Team-Diva Lädrach begann mit einem Busswiler zu flirten. Das Eis brachen die zwei Verliebten bereits sehr früh in der Partie und tauschten immer wieder Nettigkeiten aus. Nach einer Fussmassage von Lädrach und einigen netten Worten revanchierte sich der Pusswiler mit einer Intimbereichmassage mit dem Stock. 😛 Lädrach war etwas überrascht und sackte zusammen. Dieses Zusammensacken kann man nur sehr schlecht beschreiben, es war nämlich so schlecht, dass beide Kuschelbuddys zwei Minuten raus durften. 😀 Die nächsten zwei Minuten spielten jeweils 4 Spieler und es kam zu keinen gefährlichen Szenen. 60 Sekunden vor Schluss machten wir das Spiel noch einmal spannend. Einem Gegner wurde viel Platz zum Ausgleichen gelassen aus dem Slot und dieser nutzt die Chance zum 3:3 aus. Die Busswiler nahmen das Timeout und die Bowiler stellten auf zwei Linien um. Der frenetische Jubel der Busswiler dauerte nicht lange. Eide Eide Eidrien Jutzi hat noch etwas vor am Nachmittag und keine Zeit für eine Verlängerung. 30 Sekunden später jasste er den Ball ins Netz und nun jubelten die Bowiler ausgelassen.

Dieses Spiel gewannen wir verdient, aber letztlich definitiv zu knapp. Schüpfen wurde in dieser Saison so etwas wie zum Lieblingsgegner. Sie liessen uns immer gewinnen kurz vor Schluss.

Nun stehen noch zwei Spiele an. Das Ziel lautet nun, den dritten Platz zu verteidigen.

Weiter geht es am 19. Februar in Olten gegen Buchsi.

#94

UHC W.W. Schüpfen-Busswil – UHC Bowil 3:4 (1:0 / 0:2 / 2:2)

Tore: 17. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 1:0 / 36. Ryser (Liechti) 1:1 / 37 L. Anderhalden (Liechti) 1:2 / 45 Steiner 1:3 / 55. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 2:3 / 60. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 3:3 / 60.Jutzi 3:4

Zuschauer: 15

Strafen: UHC Bowil: 1 x 2 Strafminuten (Lädrach: Schauspielerische Leistungen ausgezeichnet mit der goldenen Himbeere) // UHC W.W. Schüpfen-Busswil: 1 x 2 Strafminuten

UHC Bowil: Burkhalter, Lädrach, Jutzi, L. Anderhalden, Liechti, Aeschlimann, S. Christen, D. „Schütze“ Christen, Rothenbühler, Steiner, Voramwald, S. Fankhauser, B. Anderhalden, Sterchi, Ryser, B. Schneeberger, Schweizer, Muster, Häni

Abwesend: Leuenberger (verletzt), Flückiger (verletzt), Bettschen (Geburtstagsfest imaginärer Freund), T. Fankhauser (Prüfungen), R. Schneeberger (verletzt)

Jan 25

11. Meisterschaftsrunde 2016/2017

11. Meisterschaftsrunde, 22. Januar 2017, Sporthalle Mittelholz, Herzogenbuchsee

Die Bowiler fuhren am vergangenen Wochenende eine unnötige Niederlage ein gegen die Hornets. Mit nur einem Törchen ist es auch schwierig zu gewinnen.

Hornets R. Moosseedorf Worblental II – UHC Bowil 2:1 (0:1 / 1:0 / 1:0)

Wiederum fanden die Bowiler in der Garderobe die Zusammenstellung der Linien per Post-it vor. HC Lädrach experimentierte somit weiter, nur dass er bei diesem Spiel auf einen Ersatzspieler zählen konnte und nicht „nur“ mit drei Linien herumspielen konnte.

Die Bowiler starteten mit viel Schwung in die Partie und nahmen das Spieldiktat in die Hand. Mit viel Ballbesitz zeigten sich die Bowiler sicher und die Hornets liessen den Bowilern in der Auslösung viel Zeit. Dies brachte den Bowilern immer wieder die Möglichkeit sich fest zu setzen in der gegnerischen Hälfte. Die Schüsse fanden den Weg jedoch noch nicht wunschgemäss aufs Tor und die Hornets blockten viele Versuche. Immer wieder konnten sich die Hornets mit gefährlichen Kontern lösen. Nach 11. Minuten durfte sich Lädrach zwei Minuten lang überlegen, wieso er auf der Strafbank sitzt. Ein Spieler der Hornets rutschte auf seinem Stock aus… Das Boxplay überstanden die Bowiler anschliessend souverän. In der 17. Minute brachte S. Fankhauser die Bowiler in Führung. Nach etwas riskantem Vorchecken, beide Flügel, der Center und ein Verteidiger orientierten sich auf denselben Spieler, konnte Sterchi die Kugel ausgraben und Fankhauser los ziehen. Mit einem Schuss in der nahen Ecke erwischte er den Hütter der Hornets. Mit dieser Führung gingen die Bowiler in die erste Pause. HC Lädrach war mehr oder weniger glücklich über die Leistung seiner Spieler und stellte nur eine Position um. Während der Ansprache von HC Lädrach diskutierte der gegnerische Captain fast die ganze Pause mit den Unparteiischen. Was diese im Anschluss etwas zu beeinflussen schien. 😉

Die Schiedsrichter pfiffen nun härter gegen die Bowiler und liessen die Hornets etwas gröber agieren. Dies führte so weit, das ein regelrechter Openicer gegen einen Bowiler ungeahndet blieb, obwohl der Ball überhaupt nicht in der Nähe war. Das Spiel wurde mit der Zeit ruppiger. Die Hornets änderten ihre Spielweise und betrieben mehr Forechecking. Dadurch hatten die Bowiler einige Mühe, denn mit frisch zusammengewürfelten Linien sind Abläufe unter Druck nicht immer sehr eingespielt. Wohl auch deswegen oder einfach auch aus Unkonzentriertheit konnten die Hornets ausgleichen. Nach einem Fehlpass hinter dem eigenen Tor liessen sie sich nicht zweimal bitten. Der starke Schweizer hatte keine Abwehrchance. Tore fielen keine weitere in diesem Drittel, viele Bälle gingen in der Mittelzone auf beiden Seiten verloren. HC Lädrach war überhaupt nicht begeistert von diesem Drittel und forderte wieder mehr Einsatz für die letzten zwanzig Minuten.

Jeder war motiviert dieses Spiel zu gewinnen und wir legten anschliessend einen grandiosen Fehlstart hin. Nach nicht einmal 14 Sekunden gingen die Hornets nach einem weiteren ärgerlichen Ballverlust in Führung. Das fühlte sich für alle wie ein saftiger Chlapf an die Gosche an. 😛 Wie brauchten einige Minuten um uns von diesem Schock zu erholen und die Hornets brachten uns immer wieder unter Druck. Nach dem Verdauen des Schocks kamen wir wieder besser ins Spiel. Leider litt die Genauigkeit bei den Abschlüssen immer noch. Die Hornets kamen im Anschluss zu einer weiteren Powerplay Gelegenheit, konnten diese jedoch nicht nutzen. Wenig später konnten sich auch die Bowiler im Powerplay üben, agierten jedoch zu überhastet und schossen mehrmals sehr dumm in Blocks. Einige Minuten vor Schluss verletzte sich Christens Sämu am Fuss und konnte nicht mehr weiterspielen. Christen wurde sofort mittels Helikopter zum Mannschaftsarzt Dr. med. B. T. Anderhalden gebracht. Der Arzt und Hufschmied zugleich begutachtete den Fuss und konnte schnell Entwarnung geben. Ein neues Eisen darauf, etwas Salbe und schon in sechs Monaten wird die komplizierte Fraktur verwachsen sein. 😀 HC Lädrach nahm nach dem Ausfall das Timeout und stellte auf zwei Linien um. Die Bowiler versuchten nun mit allen Mitteln den Ausgleich zu erzielen, standen sich dabei aber einige Male selbst im Weg. Die Zeit verrann und die Hornets spielten äusserst clever. Sie liessen den Ball gut laufen und suchten nicht zwingend den Weg zu einem weiteren Tor. Einige Sekunden vor Schluss nahmen die Bowiler den Torhüter raus, was jedoch auch nichts mehr brachte.

Mit einem eher atypischen Unihockeyesultat verloren wir nicht zwingend mit 2:1. Wir hätten im ersten Drittel definitiv mehr aus der Überlegenheit machen müssen und die Hornets im Anschluss nicht so leicht ins Spiel kommen lassen dürfen. Das kam vielleicht auch daher, dass wir ab dem zweiten Drittel die Pace beim Wechseln nicht mehr gleich hoch hielten wie im ersten Drittel. Wir hatten ebenfalls definitiv zu wenig Zug aufs Tor und die Abschlüsse waren nicht zwingend genu. Das Aufbäumen am Schluss wurde durch die taktisch kluge Spielweise der Hornets nicht mehr möglich.

Weiter geht es am 5. Februar in Olten gegen Schüpfen.

#94

Hornets R. Moosseedorf Worblental II – UHC Bowil  2:1 (0:1 / 1:0 / 1:0)

Tore: 16. S. Fankhauser (Sterchi) 0:1 / 30. Hornets 1:1 / 41. Hornets 2:1

Zuschauer: 21

Strafen: UHC Bowil: 2 x 2 Strafminuten (Lädrach / Steiner) // Hornets: 1 x 2 Strafminuten

UHC Bowil: Schweizer, Lädrach, Jutzi, L. Anderhalden, Liechti, Aeschlimann, S. Christen, D. „Schütze“ Christen, Rothenbühler, Steiner, Voramwald, S. Fankhauser, B. Anderhalden, Sterchi, Ryser, R. Schneeberger, Burkhalter, Muster

Abwesend: Leuenberger (verletzt), Flückiger (verletzt), Bettschen (Geburi Lukas S. aus der Nähe von L), T. Fankhauser (Prüfungen), B. Schneeberger (Familie)

Jan 16

10. Meisterschaftsrunde 2016/2017

10. Meisterschaftsrunde, 14. Januar 2017, Espace-Arena, Biglen

Nach zuletzt zwei Niederlagen finden die Bowiler zurück auf die Siegesstrasse. Nach einer engen umkämpften Partie konnte Uetigen mit 3:2 bezwungen werden.

UHT Uetigen – UHC Bowil 2:3 (0:0 / 1:1 / 1:2)

HC Lädrach hatte sich nach dem letzten Spiel entschieden, vermehrt zu experimentieren und nicht mehr zu versuchen die Tabellenspitze zu erobern. Das Ziel von diesem Experimentieren ist bereits eine Vorbereitung auf die neue Saison. HC Lädrach notierte auf 15 Post-its die Namen der Spieler und wählte drei Center aus. Diesen drei Centern Jutzi, Rothenbühler und S. Fankhauser teilte der Headcoach jeweils Stürmer und Verteidiger zu. Einige Herren mussten auf ungewohnten Positionen spielen, was aber gar nicht einmal so schlecht klappte. Des Weiteren musste der Spielerrat ein Röckli organisieren. Der Spieler mit den meisten Schüssen neben das Tor, muss dieses ab sofort jeweils im Training tragen. Glücklicherweise schossen alle trotzdem normal, aber viel genauer wurden wir nicht.

Jedoch war von Beginn an zu spüren, dass die Bowiler in ihren Linien nicht sehr eingespielt waren und einige Einsätze benötigten um ins Spiel zu kommen. Die Uetiger wirkten eingespielter und zeigten schon kurz nach Spielbeginn, dass sie einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht haben und viel stärker als beim Saisonstart sind. Beide Mannschaften kamen im ersten Abschnitt nicht zu wirklich gefährlichen Szenen. Viele Schüsse wurden auf beiden Seiten geblockt. In der Pause forderte HC Lädrach mehr Genauigkeit und Konzentration. Die Linien wurden vom HC noch einmal umgestellt.

Mit diesen umgestellten Linien starteten die Bowiler ins nächste Drittel. Schnell kamen die Bowiler immer wieder zu gefährlichen Chancen, schlampten aber im Abschluss. In der 27.

Minute eröffnete Aeschlimann (Ig bin dr President) das Score. Nach einer Freistossvariante, die ein neutraler Zuschauer als einstudiert bewerten würde, traf er mit einem satten tiefen gezogenen (!) Schuss. Man muss nicht immer schläpperen, gäu Urs. 😉 Nun hatten die Bowiler definitiv mehr vom Spiel. Leider wurden immer noch sehr viele Chancen ausgelassen. Sehr ansehnlich war jedoch das Powerplay der Bowiler. Der Ball zirkulierte schnell und die Abschlüsse kamen aufs Tor. Irgendwie war es klar, wie es kommen musste kurz vor der Pause. Das gute alte Sprichwort mit „wär se nid macht…“ schlug eiskalt zu. Nach einem doofen Eigenfehler hinter dem eigenen Tor waren die Uetiger eiskalt und glichen aus. Die Uetiger kamen in diesem Drittel mehr oder weniger nur mit Kontern zu gefährlichen Chancen. Der Geläderte fand dies natürlich nicht sehr amüsant und hätte am liebsten wohl schon in der Pause jedem Spieler ein Röckchen verteilt betreffend der Chancenauswertung. Wieder wurden die Linien umgestellt und HC Lädrach informierte, dass er auf zwei Linien umstellen werde, wenn er das Gefühl bekomme, es sei nötig.

Im letzten Drittel wurde das Spiel von Minute zu Minute gehässiger und unruhiger. Beide Mannschaften spielten offen nach vorne. Die Bowiler hatten wieder etwas mehr Spielanteile, konnten dies doch wieder nicht ausnützen. Fünf Minuten vor Schluss nahm HC Lädrach das Time-out und stellte auf zwei Linien um. Nach dem Timeout dauerte es nicht lange und endlich fiel ein Treffer. Leider aber im Kasten der Bowiler. Die Spieler nahmen die Worte des Coaches – unbedingt zu gewinnen – zu ernst und liefen in eine 2:1-Situation, die von Uetigen ausgenutzt wurde. Ungefähr so stellte es sich der HC sicher vor. Die Bowiler gaben jedoch nicht auf und kamen schon im nächsten Einsatz nach dem Gegentor zu einem Lattenknaller. Wenige Sekunden nach dem Lattentreffer konnten die Bowiler ausgleichen. Lädrach flankte über das ganze Spielfeld zu Schneeberger, welcher magistral einnetzte. Die Uetiger nahmen nun das Time-out, da die Bowiler powerten wie wilde Wespen. Unkonventionell aber mit Vollgas checkten die Bowiler vor und brachten die Uetiger in brenzlige Situationen. In der 59. Minute erlöste Jutzi die Bowiler mit einem stinkfrechen Schuss aus spitzem Winkel. Die Uetiger nahmen sich die letzte Chance gleich selbst, da sie noch eine Strafe verschuldeten. Steiner dankte dabend beim Gegner. Mit einem Mann weniger kamen die Uetiger zu keiner Chance mehr und so konnten die Bowiler den ersten Sieg im 2017 feiern.

Sicherlich war dieser Sieg verdient. Die vielen Umstellungen in den Linien zeigten sich jeweils zu Beginn der Drittel, es dauerte, bis sich die Linien etwas gefunden hatten. Die schlechte Chancenauswertung kann man aber nicht auf die Wechsel in den Linien zurück führen. Wir müssen einfach überzeugender werden und die Chancen nützen. Sehr gut funktionierte hingegen das Powerplay, obwohl wir dieses zuletzt nicht mehr sehr intensiv trainierten und erst recht nicht in den Linien vom Samstag. Die Frage, die es noch zu klären gibt, wer muss heute Montag im Röckli trainieren?

Weiter geht es am nächsten Sonntag gegen die Hornets aus Moosseedorf in Herzogenbuchsee. Wir freuen uns auf deine Unterstützung! 🙂

#94

UHT Uetigen – UHC Bowil 2:3 (0:0 / 1:1 / 1:2)

Tore:   27. Aeschlimann (S. Fankhauser) 0:1 / 38. UHT Uetigen 1:1 / 55. UHT Uetigen 2:1 / 56. B. Schneeberger (Lädrach) 2:2 / 59. Jutzi (B. Schneeberger) 2:3

Zuschauer: 31

Strafen: UHC Bowil: keine Strafen // UHT Uetigen: 2 x 2 Strafminuten

UHC Bowil: Burkhalter, Lädrach, Jutzi, L. Anderhalden, Liechti, Aeschlimann, S. Christen, D. „Schütze“ Christen, Rothenbühler, Steiner, Voramwald, S. Fankhauser, B. Schneeberger, Sterchi, Schweizer, R. Schneeberger, Muster

Abwesend: Leuenberger (verletzt), Flückiger (verletzt), Bettschen (Geburtstag zweites Haustier), T. Fankhauser (Prüfungen), B. Anderhalden (mit Junioren), Ryser (krank)

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