Okt 14

2. Meisterschaftsrunde 2017/2018

2. Meisterschaftsrunde, 8. Oktober 2017, Nationales Sportcenter Huttwil, Huttwil
Mit einer weiteren Niederlage starten die Bowiler in die Saison 2017/2018. Mit viel Ballbesitz und Dominanz spielten die Bowiler gegen die White Wings. Leider fehlte die Kaltblütigkeit vor dem gegnerischen Tor. Der Stuhl des HCs wackelt bereits gewaltig. 😉

UHC Bowil – UHC W.W. Schüpfen-Busswil 3:4 (1:2 / 1:1 / 1:1)
Die Vorzeichen für die Partie standen nicht gerade optimal. Mit nur drei Linien reisten die Bowiler an. Davon waren auch nicht alle Spieler topfit (mentale Probleme werden hier auf Grund der Häufigkeit nicht berücksichtigt). Dies soll keine Ausrede sein, dafür den Matchbericht etwas verlängern. Schüpfen trat nämlich auch nicht gerade mit einer grossen Equipe an, nur zwölf Feldspieler fanden sich auf dem Matchblatt der Pusswiler.
Die Partie startet etwa ähnlich interessant wie anstehen in einer Schlange. Es war ein zäher, mühsamer und langweiliger Start. Beide Teams schoben sich die Kugel ähnlich lustlos wie die tschuttenden Eidgenossen gegen Portugal in der eigenen Hälfte zu. Was vielleicht auch an dem schnellen und holperigen Boden lag. Viel geschah nicht und so war der erste Aufreger für die Bowiler, als Simon „Lionmountain“ Leuenberger mit einer Zerrung ausfiel.
Mit der Zeit kamen beide Teams zu Torabschlüssen. In der zwölften Minute war es Schneeberger, welcher die Bowiler mit einem satten tiefen Schuss in Führung ballerte. Dieses Tor weckte nun die White Wings und liess die Bowiler in einen noch tieferen Schlafmodus fallen. Schüpfen hatte plötzlich mehr Platz, ungefähr so, wie wenn unser Schneggentschegger Nr. 1 im Ausgang den Schriss testet. Während einem Wechsel der Bowiler konnte ein Busswiler sich von der Bande in den Slot tanken und ausgleichen. Nur wenige Sekunden später vor der Pause ging Schüpfen in Führung. Wieder wurde dem Gegner zu viel Platz gelassen. Mit grimmiger Miene trat der HC vor seine Spieler und verlangte nun langsam auf zu wachen. Er forderte auch, dass nun endlich der Ball schnell, einfach und präzis gespielt wird. Auf Grund der Verletzung von Leuenberger, musste auf zwei Verteidigerpaar umgestellt werden.
Leider bewirkten die Worte des HC zu Beginn des zweiten Drittels nicht viel. Die Bowiler pennten weiterhin und Schüpfen konnte mit einem kuriosen Lobtor erhöhen zum Stand von 1:3. Voramwald Müsu, wenn ich mich richtig erinnere, wurde angeschossen (er war aber nicht angeschossen) und die Kugel landete hinter Schweizer im Tor. Nun erwachten die Bowiler und begannen mit Unihockey spielen. Nach einem eroberten Ball in der Angriffszone konnte der aufgerückte Verteidiger Tschoui Gerber einnetzen auf Vorarbeit von Rothenbühler. Dies war Gerber sein erstes Pflichtspiel-Tor für Bowil (Bier!). Glücklicherweise war Gerber aufgerückt und es stand nicht der ewige Chancentod Fankhauser dort. Nach dem Anschlusstreffer übernahmen die Bowiler mehr und mehr das Spieldiktat. Und nun begann das Auslassen von hochkarätigen Chancen. Nicht nur an sich selbst, sondern auch am starken Schlussmann von Schüpfen scheiterten die Bowiler immer wieder. Zur Pause war klar, dass das Tempo und die Spielweise hochgehalten werden musste. Lädrach verzichtete noch mit dem Umstellen auf zwei Linien, plante dies aber für den Fall bereits ein.
Die Bowiler konnten das Tempo mitnehmen und die Schüpfener immer wieder länger in die eigene Hälfe drängen. Schüpfen kam nur noch vereinzelt zu Entlastungsangriffen. Nach unzähligen Versuchen erlöste Liechti mit einer Einzelleistung die Bowiler mit einem schönen Angelitreffer. Schüpfen nahm darauf, wenn ich mich richtige erinnere, das Timeout. Die Bowiler spielten weiter nach vorne, doch Schüpfen nutzte drei Minuten nach dem Ausgleich einen Konter eiskalt aus. Ein Onetimer aus dem Slot nach einem Konter über die Seite brachte die Bowiler wieder in Rücklage. HC Lädrach stellte anschliessend auf zwei Linien um. Die Bowiler hatten anschliessend noch viele Chancen doch es wollte wohl einfach nicht sein. Wenige Sekunden vor Schluss traf Fankhauser nach einem Slapshot von Voramwald, der Ryser traf, nur die Latte mit dem Nachschuss.
Nach der Schlusssirene muss man sich an der eigenen Nase nehmen. Mit etwas mehr Treffsicherheit wäre ein Sieg möglich gewesen, wenn nicht sogar zwingend nötig. Leider wird es wohl zur Tradition, dass wir schlecht in Saisons starten. Somit müssen wir nun sexy bleiben und im nächsten Spiel wieder alles geben. Der Vorstand dementierte auf Anfrage des Chronisten mittlerweile, das eine Trainerentlassung bereits ein Themas sei. 😛

UHC Bowil – UHC W.W. Schüpfen-Busswil 3:4 (1:2 / 1:1 / 1:1)
Tore: 12. Schneeberger (Gerber) 1:0 / 19. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 1:1 / 20. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 1:2 / 23. UHC W.W. Schüpfen-Busswil / 30. Gerber (Rothenbühler) 2:3/ 47. Liechti 3:3 / 50. UHC W.W. Schüpfen-Busswil 3:4

Strafen: UHC W.W. Schüpfen-Busswil keine Strafen // UHC Bowil keine Strafen

UHC Bowil: Schweizer, Muster, Gerber, Jutzi, Schneeberger, D. „Schütze“ Christen, S. Christen, Aeschlimann, Rothenbühler, Fankhauser, Hofer, Leuenberger, Voramwald, Ryser, Anderhalden, Liechti, Wüthrich

Abwesend: Berger (Büetz), Tschänis-Noah (Links-Rechts-Schulung), Flückiger (Twerkingkurs), Hirter (krank), Sterchi (Chez les Welsch)

#94

Sep 27

1. Meisterschaftsrunde 2017/2018

1. Meisterschaftsrunde, 24. September 2017, Raiffeisen Unihockey Arena, Schönbühl
Im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison traf der UHC Bowil auf die Unihockey Tigers II. Es galt gegen einen neuen Gegner, der nicht aus den letzten Jahren bekannt war, anzutreten. Nach der Angewöhnungsphase des letzten Jahres mit dem neuen Modus war dieses Jahr bezüglich Spielformalitäten also von Anfang an alles bekannt.

UHC Bowil – Unihockey Tigers II 3:4 n.P. (3:0 / 3:1 / 3:3 / 0:0 )
Mit Freude auf die neue Saison machten wir uns an diesem schönen Sonntagnachmittag auf in Richtung Schönbühl in die Raiffeisen Arena. Wie oft in dieser Halle war die Stimmung von Anfang an aufgeheizt, dies liegt aber nicht an den Spielern, sondern viel mehr an den engen Garderoben und die für eine angenehme Wärme sorgende Plastikdecke.
HC Lädrach forderte vor Spielbeginn ein Feuerwerk auf dem Spielfeld, es sollte `chlepfe’’, wie man so schön auf Berndeutsch sagt. Es klöpfte dann auch tatsächlich. Nach dem anfänglichen Beschnuppern der beiden Mannschaften zündete David Schütze Christen in der 9. Minute das geforderte Feuerwerk mit einem fulminanten Dave-Goal. Bereits 4 Minuten später sorgte Liechti auf Zuspiel für Flückiger Jahn (der schöne Jahn, welcher gemäss Saisonvorschau schön ist; der Transfer hat sich auf jeden Fall gelohnt) für den nächsten Knall und verwandelte schön zum 2:0. Das Spiel war geprägt von Schnelligkeit und regem Körperkontakt, weshalb einige Spieler den Boden ab und zu von ganz nah betrachten konnten/durften. Jutzi auf Zuspiel von Christen Dave konnte in der 15. Minute das 3:0 erzielen, was das Schlussbouquet des ersten Drittels darstellte.

Das zweite Drittel war geprägt von einer durchzogenen Leistung beider Teams, zeitweise kam ein einschläferndes Gefühl auf. Es schien, als sei das Feuerwerk nach einem Drittel verpufft. Eine etwas kuriose Situation stellte sich in der 35. Minute: Ein Tiger fand sich plötzlich am Boden wieder. Die Frage stand im Raum, wie das passieren konnte. Da es im 3.-Liga-Unihockey noch keinen Videobeweis gibt, mussten die Unparteiischen auf Spurensuche. Nach dem gescheiterten Versuch, den schuldigen Bowiler nach dem Prinzip Ene-Mene-Muh zu eruieren, hatte HC Lädrach das Vergnügen den „Freiwilligen“ zu bestimmen. Auf die Strafbank musste Leuenberger, der nach langer Verletzungspause wieder zum Team gestossen ist und gar nicht in die Situation verwickelt gewesen war. Im Nachhinein konnte mit Zeugenaussagen der wahre Täter überführt werden: Es war L. A. #15, welcher auch der finanzielle Schaden bei Woody übernommen hat. Zum Tathergang: Der Gegner hänkte sich bei ihm ein, lief noch mindestens 2 Schritte und fiel dann unsanft zu Boden, ob L.A’s Beinstellen dafür verantwortlich gemacht werden konnte, ist mehr als fraglich. Die Tigers nutzten die Überzahl schamlos aus und schossen nur eine halbe Minute nach dieser kuriosen Situation das 3:1.

Das letzte Drittel der dreien war wiederum harzig aus Bowiler Sicht. Trotz zweimaliger Überzahl in der 39. Und 47. Minute konnten keine Treffer mehr erzielt werden. Die Tiggers andererseits schossen in der 42. Minute den Anschlusstreffer zum 3:2. HC Lädrach stellte in den letzten 10 Minuten auf nur noch 2 Linien um, da man den Druck der Tigers, den Ausgleich zu schiessen, jetzt sehr stark spürte. Nichts half: In der 58. Minute erzielten die Tigers das 3:3, welches sie in die Verlängerung rettete.

Die Verlängerung wurde auf Bowiler Seite wiederum mit nur 2 Linien gespielt um den Druck aufrechterhalten zu können. Die Verlängerung zog sich wie ein fädiges Fondue dahin, so verstrichen die 10 Minuten ohne Tor, welches das Ende der Partie bedeutet hätte. Also ging es in das Penaltyschiessen, was ein Novum in der jüngeren Geschichte des UHC Bowil bedeutete.
Die Ausbeute der Tore war auf beiden Seiten sehr gering: Von 5 Schützen der Bowiler erzielte niemand ein Tor, von den Schützen der Tigers einer. Dies war allerdings bereits genug zu gewinnen.

Um den letztjährigen Spielbericht der ersten Runde zu zitieren: „Alles in allem ist dieser Saisonstart ins Wasser gefallen“. Die Spielweise der Bowiler konnte aber trotzdem den Eindruck erwecken, dass hier noch viel zu holen und eine Steigerung zu erwarten ist. Es gilt deshalb, die Defizite in der Defensive zu beheben und nach vorne zu schauen, denn bereits in 2 Wochen wartet mit den White-Wings ein sehr bekannter Gegner auf uns.
Der Chronist, welcher hier stellvertretend agiert, verabschiedet sich bis Ende Dezember, es gilt das Waadtländer Unihockey zu studieren und, wenn die Zeit gekommen ist, wieder ins Emmental zurückzukehren.

#21

UHC Bowil – Unihockey Tigers II 3:4 n.P. (3:0 / 3:1 / 3:3 / 0:0 )

Tore: 9. Christen Dave 1:0 / 13. Liechti (Flückiger Jahn) 2:0 / 15. Jutzi (Christen Dave) 0:3 / 35. Tigers II 1:3 / 42. Tigers II 2:3 / 58. Tigers II 3:3 / Penaltyschiessen: Tigers II 3:4
Zuschauer: 30

Strafen: UHC Bowil 2 x 2 Strafminuten: Leuenberger Anderhalden Lukas (Beinstellen) / Anderhalden Lukas. (überharter Körpereinsatz) // Unihockey Tigers II 2 x 2 Strafminuten (2 x Überharter Körpereinsatz)

UHC Bowil: Schweizer, Muster, Jutzi, L. Anderhalden, Liechti, Aeschlimann, Berger, S. Christen, D. „Schütze“ Christen, Flückiger Jahn, Gerber, Hofer, Rothenbühler, Steiner, Voramwald, M. Ryser, Sterchi, Hirter, Leuenberger, Burkhalter

Abwesend: R. Schneeberger (verletzt), Fankhauser (wie im Jahr zuvor: Arbeit)

Sep 23

Saison 2017 / 2018

An diesem Sonntag startet für die erste Mannschaft des UHC Bowils die neue Saison mit dem Auftaktspiel gegen die Unihockey Tigers II. Mit einem krachenden Derby in die neue Saison starten ohne eine Saisonvorschau? Auf keinen Fall! Werfen wir einen Blick auf die Saisonvorbereitung und was wir so gemacht haben.

Nach dem suboptimalen Saisonschluss im Frühling, als wir einen Platz auf dem Podest vergurkten, stand schon bald der Cup an. In der ersten Runde konnten wir nach einem umkämpften und spannenden Spiel den Aufsteiger aus unserer Liga, die Waschbären aus Herzogenbuchsee, bezwingen. Die Partie bestritten wir ohne HC Lädrach, was vielleicht das Erfolgsrezept war für diese Cupsaison. 😛 Kaum war der HC retour, flogen wir auch aus dem Cup. Wir verloren gegen den NLB-Absteiger aus Olten mit 5:11. Wir versuchten von Beginn an mitzuspielen und verzichteten darauf tief zu stehen wie im Vorjahr gegen die Flames. Denn es wäre einerseits zu riskant gewesen und andererseits auch sehr schade, hätten wir wieder nur ein kurzes Sommertraining gehabt. Der Matchbericht zu diesem Spiel konnte leider nicht hochgeladen werden aus technischen Gründen. Wir vermuten einen Hackerangriff aus Nordkorea. Der Kim hat wohl nach phänomenalen Sachen im Westen gegoogelt und stiess auf unsere Seite.

Ohne den medialen Rummel nach einer Cupsensation begann das Sommertraining ohne Wenn und Aber. HC Lädrach erschien wiederum häufig mit dem Fahrrad, was jeweils ein Vorbote von Intervall und Sprinttrainings war. Kraftübungen gehörten natürlich auch zu unserem Sommertraining. Und wir wollen natürlich auch die spielerischen Teile nicht vergessen. Oft gab es zwischen den schweisstreibenden Einheiten ein Fussballmätschli oder ein Duell im Volleyball. Diese Volleyballspiele waren meist sehr emotionale und verbissene Duelle. Weitere Details zum Sommertraining kann der Chronist leider nicht preisgeben, da er mit nahezu 6 Wochen Abwesenheiten glänzte. Muesch wüsse wie, gäu! 😉

Im Juli reiste wiederum ein Bus mit vollmotivierten Bowilern und auserlesenen anderen Unihockeyanern nach Arosa. Wir vertraten wie jedes Jahr mit vollem Einsatz (höhö) unsere Farben in der Höhe. Leider war der Einsatz neben dem Feld manchmal ein wenig grösser, was zu keinen zählbaren Erfolgen führte. Trotzdem wurde viel gelacht, Neues gelernt und über Mysterien diskutiert.

Im August ging es dann nach dem Start des Hallentrainings ins Trainingslager in die Lenk. Wir erhielten die taktischen Vorgaben vom HC und definierten unser Saisonziel. Die Spielergespräche fanden statt und der neue Spielerrat wurde gewählt. Neuer Capitano der Bowiler ist Marcel Ryser. Ryser wird unterstütz von Fabian Liechti und dem schönen Jahn Flückiger. Mit intensiven Trainings konnten wir unser Spiel verbessern und der Teamzusammenhalt wurde an einem Spieleabend und im Ausgang gestärkt.

Das erste und auch letzte Testspiel vor dem Saisonstart gegen das 2. Liga Team von Eggiwil konnten die Bowiler verdient mit 6:2 gewinnen. Die neuen Vorgaben und Spielideen vom HC wurden bereits grösstenteils umgesetzt. In den letzten Wochen konnten wir manchmal sogar mit vier Linien trainieren, was sehr intensive und gute Trainings brachte.

Simon Burkhalter, Bruno Schneeberger, Stefan Lädrach und Benjamin Anderhalden haben sich entschieden den Rücktritt zu geben.
Bei unserem Oränscheli im Tor meldeten sich leider immer wieder körperliche Beschwerden, welche Gürku zum Entschluss des Rücktritts brachten.
Bruno Schneeberger möchte sich mehr Zeit für die Familie nehmen. Aber keine Sorge liebe Gegner, im absoluten Notfall nehmen wir den wohl gefürchtetsten Sniper der 3. Ligen schon noch mit. 😛
Unsere One-Hand-Diva Stifu verlässt uns um eine Unihockeypause zu machen. Mal schauen wie lange dieser Rücktritt dauert. 😉
Benjamin Anderhalden will sich mehr auf seine Coachingaufgaben bei der U21 von Eggiwil konzentrieren und auch mal noch ein wenig Freizeit neben dem Unihockey haben.
An dieser Stelle möchte ich mich bei euch allen für den langjährigen Einsatz noch einmal bedanken! Es het geng gfägt mit öich! 😀 Und wenn ihr uns vermisst, ihr kennt die Trainingszeiten. 😉

Auf dem Transfermarkt war der UHC Bowil natürlich auch aktiv, denn diese Abgänge mussten wir ersetzten und etwas mehr Tiefe (Breite kann falsch verstanden werden) im Kader sollte auch her. Die Angebote für Spieler und Lohnsummen waren jedoch nicht vergleichbar mit den Transfers um Neymar und Co. Für die, die sich nicht für Randsportarten interessieren: Neymar und Co sind da diese Grännisieche, die dem Tschuttibau hinterherrennen. Natürlich haben wir auch unsere Ausgaben gehabt aber die Lohnsummen schwankten höchsten um den Preis einer Crèmeschnitte.
Neu für Bowil spielt Jahn Flückiger. Jahn bringt sehr viel Erfahrung aus der NLB und 1. Liga von Eggiwil mit sich. Des Weiteren ist er sehr ansehlich, was sicherlich auch einen Einfluss auf den Transferentscheid hatte, da wir immer bestrebt sind ein schönes Teamfoto zu haben. Der „Schöne Jahn“ ist ein vielseitiger Spieler, der unsere Defensive mit viel Zug nach vorne verstärkt. Und eben, er ist schön, der schöne Jahn. Zur Info für unsere zahlreichen Fans muss ich aber fairerweise sagen, dass der schöne Jahn vergeben ist.
Ein weiterer Zuzug ist Stefan Berger, welcher nach einem Ausbildungsjahr keinen Unterschlupf mehr bei seinem ehemaligen Verein fand. Stifu „Gerber“ Berger würde man im Fussball als Strafraumstürmer bezeichnen. Er weiss wo das Tor steht und mag es allen Anschein nach zu knipsen.
Weiter fand Reto Hofer den Weg zu Bowil. Hofer spielte in der U21 von Eggiwil. Der gelernte Verteidiger wurde kurzer Hand bereits zum Flügel umfunktioniert und zeigt mit Toren, dass er der neuen Herausforderung gewachsen ist. Ebenfalls von Eggiwil U21 stiess der junge Joel „Tschoui“ Gerber zu Bowil. „Tschoui“ agiert in der Verteidigung, scheut keinen Zweikampf und ist stark im Blocken. Er erzählt auch gerne einen Schwank aus seinem Leben, was jeweils sehr amüsant ist. #chicks
Im Tor musste natürlich auch ein Ersatz her. Mit Remo „Remsä“ Wüthrich konnte ein junger talentierter Torhüter geholt werden. „Remsä“ war leider noch nicht so viel im Training, da er den Durchdiener absolvierte und sich nun nach strengen Wochen in den Ferien erholt. Fix zu Bowil wechselte auf diese Saison Sven Muster. Der zweikampfstarke Verteidiger entschied sich gegen eine Weiterführung der Doppellizenz bei Konolfingen. Michael Hirter wechselt ebenfalls von Konolfingen nun definitiv zu Bowil. Der grossgewachsene ehemalige Torhüter wechselt aufs Feld und unterstützt die Defensive der Bowiler. Schön habt ihr alle den Weg zu uns gefunden!

Bei unseren Junioren startete die Saison bereits. Die E-Junioren gewannen auch schon einen Titel. Sie gewannen an der Schüpbachtrophy in ihrer Kategorie den Chübu. Die D-Junioren können nach einer Meisterschaftsrunde auf einen Sieg und eine Niederlage zurückschauen. Wir wünschen unserem Nachwuchs eine erfolgreiche und spassige Saison. Den Trainern wünschen wir viele Nerven bei Wetterumschwüngen usw. 😛

Auf eine erfolgreiche Saison für den UHC Bowil!

Tschou zämä u i däm Sinn HEJA BOWIU!!!

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