Mai 31

Der UHC Bowil gewinnt erneut die erste Runde im Cup und kann das Sommertraining noch ein wenig hinauszögern!

128-Finale Schweizer Cup, 19. Mai 2016, Sporthalle Mittelholz, Herzogenbuchsee
Nach einer verspielten vier Toreführung konnten die Bowiler in einer packenden Verlängerung das Spiel für sich entscheiden. Dank viel Einsatz und schon einem halbgrossen Stück Glück können sich die Bowiler in der nächsten Runde wieder mit dem NLB-Absteiger messen.

Racoons Herzogenbuchsee – UHC Bowil 4:5 (0:3 / 3:1 / 1:0 / 0:1)
Mit 4 Trainings in den Beinen, neuen Spielern und ohne HC reisten die Bowiler am Sonntagabend dem 21. Mai zu den Waschbären. Der HC befand sich in Kanada und deshalb übernahm der stv. HC Flügi Flückiger das Coaching.
Gegen die Racoons gewannen die Bowiler in der vergangenen Saison in der Hinrunde und verloren in der Rückrunde. Das Spiel in Herzogenbuchsee startete mit etwas Verzögerung, da die Sonne einen suboptimalen Einfallswinkel auf das Bowiler Tor hatte. Dank Festbänken und mit 15 Minuten Verzögerung wurde das Spiel dennoch angepfiffen. Auf der linken Hälfte der Bowiler sah man jedoch noch immer nicht sehr viel. Dies konnte aber auch sein, weil auf dieser Seite der schöne Jahn sein Debüt feiert und alle Anwesenden mit seiner Schönheit blendete. Ebenfalls debütierten für Bowil in diesem Spiel Michael Hirter, Tschoui Gerber und Reto Hofer.
In den ersten Minuten wurde schnell klar, dass die gewählte Taktik der Bowiler zum Spiel der Waschbären passen würde. Die spielstarken Racoons starteten sehr druckvoll und die Bowiler zogen sich bei Ballverlusten wie geplant jeweils zurück. Mit einer der ersten Offensivaktionen der Bowiler holte Fankhauser einen Penalty heraus. Liechti, welcher am Vorabend seinen Polterabend gefeiert hatte, trat zum Penalty an. Mit einem angetäuschten Schuss und einem Stolperer konnte er den gegnerischen Torhüter überraschen und zur Führung treffen. Kurz darauf konnte Ryser nach einem Freistoss die Führung ausbauen. Ryser stand nach dem Schuss von Bützu routiniert am richtigen Ort beim Abpraller, erwischte den Ball wieselflink vor dem Torhüter und konnte den Ball gemütlich über die Linie schieben. Und wiederum nur wenige Sekunden später konnte der Schütze einen Ball abluchsen und zur 0:3 Führung treffen. Für diese drei Tore benötigten die Bowiler nur 45 Sekunden. Die Racoons hatten bis zu diesem Zeitpunkt das Spiel gemacht und wurden sehr kalt geduscht von der Kaltblütigkeit der Bowiler. Mit dem Timeout versuchten die Racoons etwas Ruhe in ihr Spiel zu bringen, was ihnen auch gelang.
In der zwölften Minute kamen die Racoons zu einer ersten Überzahlsituation, weil Steiner ausrutschte und anschliessend wohl auch ein wenig absichtlich angespielt wurde. Diese konnten die Racoons jedoch nicht ausnützen. Bis zur Pause standen die Bowiler tief in der eigenen Zone und machten es den Racoons schwer zu Abschlüssen zu kommen. Viele Versuche der Oberaargauer wurden geblockt oder vom blendenden Oränscheli im Tor der Bowiler gehalten. Mit dem innert kürzester Zeit herausgearbeiteten Vorsprung ging es in die Pause. Stv. HC Flückiger war mehr oder weniger zufrieden mit der Leistung seiner Spieler. Er verlangte etwas mehr Ruhe und Sicherheit beim Auslösen und wollte, dass alle weiterhin Freude haben. Wir haben nach Flügis Aufforderung Freude zu haben noch ein Gruppenkuscheln gemacht und unserer Namen getanzt, damit wir wirklich genug Freude hatten. ☺
Im zweiten Drittel starteten die Racoons mit einer Druckphase und spielten die Bowiler tief in die eigene Zone. In der 23. Minute konnten die Bowiler jedoch einen Konter starten. Rothenbühler flankte von aussen in die Mitte und der Schütze, welcher bereits wieder in blendener Cupform ist, jasste den Ball mit viel Gemurkse über die Linie. Doch die Racoons liessen sich nicht weiter beirren und powerten weiter. Irgendwie war zu sehen, dass es so nicht gut kommen kann und nach einer weiteren überstandenen Strafe erzielten die Racoons in der 28. Minute das 1:4. Durch das schnelle Zusammenspiel und Rotieren der Racoons kamen die Bowiler immer wieder in heikle Situationen. In der 36. Minute klappte es nicht mit der Übergabe der Gegenspieler, ein Racoon tauchte vor dem Oränscheligürku auf und erwischte diesen mit einem tiefen Schuss. Kurz vor der Pause konnten die Racoons den Anschlusstreffer erzielen, der Block von Fankhauser kam zu spät. Mit nur noch einem Treffer Vorsprung ging es in die zweite Pause.
Stv. HC Flügi versuchte seine Mannen zu beruhigen und nahm noch weitere Wechsel vor, somit kamen alle neuen Spieler zum Debüt.
Wiederum starteten die Racoons druckvoll und die Bowiler zogen sich nun immer mehr zurück und schirmten das eigene Tor sehr gut ab. Wenn ein Schuss der Racoons durchkam scheiterten sie meist am herausragenden Burkhalter oder hatten noch Pech mit Aluminiumtreffern. Die Taktik der Bowiler ging lange auf, bis ein Racoon mit einem starken Volleyschuss aus spitzem Winkel ausgleichen konnte. Fünf Minuten vor Schluss nahm stv. HC Flügi das Timeout und stellte auf zwei Linien um. Beide Teams kamen noch zu Chancen, doch die Verlängerung musste entscheiden, wer diese Runde übersteht. Wiederum verzweifelten die Racoons am abtretenden Torhüter Burkhalter. Doch dann nach wenigen Minuten kamen die Racoons zu einer Überzahlsituation. Liechti durfte auf die Strafbank. Mit etwas Glück und viel Ruhe überstanden die Bowiler diese heikle Strafe aber schadlos. Wer sich nun schon auf ein Penaltyschiessen vorbereitete, wurde enttäuscht. Liechti konnte kurz nach dem Absitzen seiner Strafe losziehen. Mit viel Routine zog er von der Bande in den Slot und schoss den frenetisch gefeierten Siegtreffer. Die zwei Minuten Pause haben wohl sehr gut getan! 😉

Dieses Spiel benötigt viele Nerven und deshalb ist es wohl besser war HC Lädrach nicht dabei, denn der Arme wäre anschliessend wieder eine Woche nicht zu gebrauchen gewesen auf der Büetz. 😛 Der aktive Verteidigungsarbeit und der starke Burkhalter waren wegweisend für den Sieg. Die Kaltblütigkeit vor dem gegnerischen Tor war sicherlich auch in Ordnung.

Weiter geht es nun gegen den NLB-Absteiger aus Olten. Das Spiel findet am 24.06.2017 um 17.00 Uhr in der BOW in Zollbrück statt. NLB-Absteiger liegen uns normalerweise, doch Deine Unterstützung benötigen wir trotzdem! 😀

#94

Racoons Herzogenbuchsee – UHC Bowil 4:5 (0:3 / 3:1 / 1:0 / 0:1)

Tore: 6. Liechti 0:1/ 6. Ryser (B. Schneeberger) 0:2 / 6. D. „Schütze“ Christen 0:3 / 23. D. „Schütze“ Christen (Rothenbühler) 0:4 / 28. Racoons Herzogenbuchsee 1:4 / 36. Racoons Herzogenbuchsee 2:4 / 39. Racoons Herzogenbuchsee 3:4 / 52. Racoons Herzogenbuchsee 4:4 / 68. Liechti

Zuschauer: 75

Strafen: UHC Bowil 3 x 2 Strafminuten (2 x Liechti , Steiner) // Racoons Herzogenbuchsee: 1 x 2 Strafminuten

UHC Bowil: Burkhalter, S. Christen, Schönejahn, S. Fankhauser, D. „Schütze“ Christen, Rothenbühler, Voramwald, B. Anderhalden, Ryser, B. Schneeberger, Sterchi, Muster, Aeschlimann, Jutzi, Liechti, Steiner, Gerber, Hofer, Hirter, Schweizer

Abwesend: L. Anderhalden (krank), R. Schneeberger (verletzt), Leuenberger (im Aufbau), HC Lädrach (Ferien), S. Lädrach (Ferien), T. Fankhauser

Mrz 22

14. Meisterschaftsrunde 2016/2017

14. Meisterschaftsrunde, 4. März 2017, RAIFFEISEN unihockeyARENA , Schönbühl

Das letzte Spiel der Saison gewinnt der UHC Bowil nach einem harzigen Beginn mit 8:3. Erst im Schlussdrittel konnten die Bowiler das Spiel in die Hand nehmen und so einen versöhnlichen Saisonabschluss feiern.

Olten Zofingen II – UHC Bowil 3:8 (1:1/1:2/1:5)
Der Start in die Partie gelang den Bowilern nicht nach Wunsch. Viele Fehler schlichen sich ein und die Defensive war nicht sehr gut organisiert. Olten kam oft zu gefährlichen Chancen, da die Bowiler nicht sehr konzentriert agierten. Überhaupt leisteten wir uns einige gefährliche Fehler und versuchten den Geolteten Chancen zu geben. Leider war der starke Gürku im Tor nicht informiert worden, dass wir im letzten Spiel noch etwas Spannung reinbringen wollten. 😉 Wie geplant betreffend Spannung liessen wir in der 14. Minute den ersten Treffer zu. Nur wenige Augenblicke später glichen wir nach einer wiederum genial einstudierten Freistossvariante durch Christen Sämu aus. Mit diesem Resultat ging es in die Pause. HC Lädrach war nicht sonderlich begeistert vom Spannendmachen und forderte mehr Ordnung. 😛

Im zweiten Drittel spielten wir ähnlich weiter wie im ersten. Wir lauerten mit der Chancenauswertung und hinten übten wird uns im Hühnerhof spielen. Dadurch konnte Olten in der 28. Minute wieder in Führung gehen und wir mussten endlich anfangen mit Spielen, damit unsere mitgereisten Fans doch noch etwas zum Feiern hatten. Denn so spannend wollten wir es eigentlich nicht machen, es war eher einfach der Wurm drin und irgendwie musste etwas „gehen“. Dies übernahm dann Schneebergers Bruno. In seinem letzten Meisterschaftsspiel vor dem vorübergehenden Rücktritt zeigte er noch einmal wie es geht. Mit einem klassischen Bützuschuss glich er in der 36. Minute aus. Nur drei Minuten später erhöhte der Topscorer auf 2:3. In der Pause waren nun alle endlich auf Betriebstemperatur und wollten das Spiel gewinnen.

So starteten die Bowiler extrem motiviert in den Schlussabschnitt. Nicht einmal drei Minuten waren gespielt als wiederum Schneeberger Bützu einnetzte. Ein sauberer Hattrick des abtretenden Snipers. Die 2:4 Führung dauerte jedoch nicht lange, da es zu einer Saisonpremiere kam. Der Tschiismaker aus dem Homeriver baute die Führung nur 3 Sekunden später weiter aus. Er verlor das Bully, tankte sich aber nach vorne durch, erwischte den Ball und drosch ihn in die Maschen! Das 8. Weltwunder trat ein – Müsu Woody Voramwald schoss nicht über das Tor! 🙂 Böse Zungen behaupten er traf nur, weil er sehr viel Vorlage hatte und fast umfiel beim Abschluss. 😉 Die Oltener waren nach diesem Torregen ein wenig geschockt und brauchten einige Minuten um wieder ins Spiel zu kommen. In der 49. Minute erzielten sie den Anschlusstreffer und kamen kurz darauf zu einem Penalty. Der Schütze traf jedoch nicht, da er von Gürkus Schönheit geblendet wurde. In dem Oltener Powerplay geschah im Anschluss nichts. Wir kamen ebenfalls noch zu einer Powerplaysituation, da ein Oltener noch schlechter schauspielerte als Lädrach beim gewinnen der goldenen Himbeere. Auch für uns gab es in diesen zwei Minuten nichts zum Jubeln. Das Powerplay war definitiv nicht unsere Paradedisziplin in dieser Saison.

Die Bowiler spielten jedoch weiter nach vorne und nach einer schönen Vorarbeit traf wieder Bützu zum 3:6. Sein vierter(!) Treffer an diesem Tag! Mit einer klassischen Christenkurve nach einem Auswurf von Torhüter Burkhalter erhöhte der Schütze in der 56. Minute auf 3:7. Wohl die ganze Bowiler Bank wusste, dass der Schütze von der Bande her so unwiderstehlich in den Slot ziehen wird mit der Christenkurve und jubelte bereits früh. Den Schlusspunkt der Partie setzte Jutzi mit einem Bügutreffer zum Schlussresultat von 3:8! Schlussendlich gewannen wir dank einer starken Teamleistung, einem herrvoragendem Gürku im Tor und einem Kameramann Bruno on fire.

Leider haben sich Gürku und Bützu dazu entschieden ihre aktiv Karriere(vorübergehend) zu beenden. Beide waren fast zehn Jahr in der Mannschaft und werden uns nicht nur auf dem Spielfeld fehlen, sondern auch daneben. Dementsprechend sind/waren wir auf dem Transfermarkt aktiv. Glücklicherweise gibt es in der NLA und so einige Herren, die neue Herausforderungen suchen und unseren Ansprüchen entsprechen. 😛

Nun hat die erste Mannschaft vorübergehend Pause und wird sich Ende Mai auf den Cup vorbereiten. Bis dahin eine schöne Pause und geniesst den Frühling! 😀      

Olten Zofingen II – UHC Bowil 4:2 (1:1/1:2/1:5) 

Tore: 14. Olten Zofingen II 1:0 / 15. S. Christen (S. Fankhauser) 1:1 / 28. Olten Zofingen II 2:1 / 36. B. Schneeberger (S. Lädrach) 2:2 / 39. B. Schneeberger (S. Lädrach) 2:3 / 43. B. Schneeberger 2:4 / 43. Voramwald 2:5 / 49. Olten Zofingen II 3:5 / 54. B. Schneeberger (D. „Schütze“ Christen) 3:6 / 56. D. „Schütze“ Christen (Burkhalter) 3:7 / 58. Jutzi 3:8

Zuschauer: 26

Strafen: UHC Bowil 1 x 2 Strafminuten: Jutzi (Kopfball)  // Olten Zofingen II 1 x 2 Strafminuten (goldene Himbeere 2.0)

UHC Bowil: Burkhalter, Aeschlimann, S. Christen, Rothenbühler, Steiner, S. Fankhauser, Voramwald, B. Anderhalden, Ryser, Liechti, L. Anderhalden, Lädrach, Muster, Jutzi, B. Schneeberger, D. „Schütze“ Christen, Sterchi, R. Schneeberger, Schweizer

Abwesend: Leuenberger (verletzt), Flückiger (verletzt), Bettschen (Lerngruppe), T. Fankhauser (Prüfungen)

Feb 27

13. Meisterschaftsrunde 2016/2017

13. Meisterschaftsrunde, 19. Februar 2017, Giroud Olma – Turnhallen BBZ Olten, Olten

Der UHC Bowil verliert gegen die Racoons nach einer spannenden Partie mit 4:2. Die defensive Leistung der Bowiler war in den entscheidenden Momenten zu fehlerhaft.

Racoons Herzogenbuchsee – UHC Bowil 4:2 (0:0, 1:0, 3:2)
Mit einer defensiven soliden Leistung konnten die Bowiler im ersten Aufeinandertreffen die Racoons besiegen. Mit einer ähnlichen Spielweise wollten die Bowiler auch in diese Partie starten. HC Lädrach startete wieder mit zwei Linien und die ersten Minuten verliefen ausgeglichen. Nach wenigen Minuten rissen die Racoons das Spieldiktat klar an sich und hatten sehr viel Ballbesitz. Zu zwingenden Chancen kamen Sie jedoch nicht, da die Bowiler die gefählichen Zonen im Griff hatten. Mit Kontern versuchten die Bowiler zu ihren Chancen zu kommen, scheiterten jedoch, wenn es einmal so weit kam, am gegnerischen Schlussmann. Mit dem Resultat von 0:0 ging es in die erste Pause. Die Bowiler konnten bis dahin die Chancen für die spielerisch starken Racoons oft zu nichte machen oder auf den sicheren Rückhalt im Tor – Schweizer Gleisu – vertrauen. In der Pause forderte der HC seine Mannen auf, geduldig weiter zu spielen und versuchen weniger Stockschläge zu nehmen, da sehr oft reingehackt wurde von den Bowilern und eine Strafe eigentlich überfällig war.

Das zweite Drittel verlief ähnlich wie das erste. Die Racoons drängten die Bowiler mehrheitlich in die eigene Hälfte, liessen aber keine wirklich gefährlichen Chancen zu. Nach fünf Minuten im zweiten Drittel folgt eine Staffel „Spalierstehen – Einladung durch den Slot des UHC Bowils“. Ein Racoon konnte ohne Gegenwehr durch den Slot spazieren. Schweizer sah nicht viel und so gingen die Racoons in Führung. Mit ein wenig mehr Gegenwehr wäre dieser Treffer zu verhindern gewesen. Nun konnten sich die Bowiler phasenweise ein wenig von der Einschnürung lösen und selbst Chancen kreieren. Einige Herren scheiterten mehrmals aus guten Positionen am starken Schlussmann der Racoons. Mit einem Rückstand von nur einem Tor gingen die Bowiler in die zweite Pause. Mit viel Einsatz wollten sich die Bowiler in die Partie kämpfen und endlich die defensiven Fesseln lösen.

Und siehe da, nach nur 18 Sekunden im zweiten Drittel konnten die Bowiler ausgleichen. Fankhauser tankte sich an der Bande durch, legte auf Christen Sämu ab, der den Ball in die Maschen shlapperte. Nun hatten die Bowiler definitiv begonnen das Spiel anzunehmen. Sie konnten innert kurzer Zeit mehrere Chancen herausarbeiten und die Racoon unter Druck setzen. Nach einer schlechten Auslösung und einem anschliessenden Ballverlust konnten die Racoons mittels Buebentrickli wieder in Führung gehen. Die Verteidigung der Bowiler sah dabei nicht gut aus und agierte zu passiv. Zu diesem Zeitpunkt waren die Bowiler am Drücker und die Dominanz der Racoons aus den ersten beiden Dritteln war weg. Die Bowiler spielten nach dem Gegentreffer weiter nach vorne und kamen wieder zu gefährlichen Chancen. In der 52. Minute konnte Fankhauser mit einem Volleyschuss nach schöner Vorarbeit eines Racoons ausgleichen. Im Anschluss zeigten die Bowiler wie man nicht Powerplay spielt. Ohne eine gefährliche Chance zu erzwingen, kamen die Racoons zu einem Freistoss in der Bowilerspielhälfte. Mit einem einfachen Schieber wurde die Mauer ausgeschaltet und die Bowiler waren wieder im Rückstand. Mit zwei Linien versuchte HC Lädrach nun noch den Ausgleich zu erzwingen. Ohne Torhüter kamen die Bowiler noch zu Abschlüssen, welche alle das Ziel verfehlten. Kurz vor Schluss konnten die Racoons mittels sehenswertem Volley auf 4:2 erhöhen.

Schlussendlich war der Sieg für die Racoons verdient, sie machten in den ersten zwei Dritteln mehr fürs Spiel und hatten sehr viel Ballbesitz. Mit weniger unnötigen Fehlern Seitens der Bowiler wäre sicher mehr möglich gewesen.

Weiter geht es mit dem letzten Spiel der Saison am Samstag, 4. März 2017 um 12.15 Uhr in Schönbühl.              

Racoons Herzogenbuchsee – UHC Bowil 4:2 (0:0, 1:0, 3:2)

 Tore: 25. Racoons Herzogenbuchsee 1:0 / 41. S. Christen (S. Fankhauser) 1:1 / 48. Racoons Herzogenbuchsee 2:1 / 52. S. Fankhauser 2:2 / 58. Racoons Herzogenbuchsee 3:2 / 60. Racoons Herzogenbuchsee 4:2

Zuschauer: 30

Strafen: UHC Bowil: keine Strafen // Racoons Herzogenbuchsee: 2 x 2 Strafminuten

UHC Bowil: Schweizer, Aeschlimann, S. Christen, Rothenbühler, Steiner, S. Fankhauser, Voramwald, B. Anderhalden, Ryser, Liechti, L. Anderhalden, Lädrach, Muster, Jutzi, B. Schneeberger, D. „Schütze“ Christen

Abwesend: Leuenberger (verletzt), Flückiger (verletzt), Bettschen (nimer weiss G), T. Fankhauser (Prüfungen), R. Schneeberger (verletzt), Sterchi (krank)

 

 

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